Schlabonskis Welt
26. Juli 2006
Abgelegt unter: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 21:05

Gerade bei den heutigen Spritpreisen, wo schon das Volltanken eines bescheidenen Golf wehtut, jammern sie am lautesten: die Geländewagenfahrer. Herrjeh, auf was sie alles verzichten müssen wegen dieser Verbrecher im Nahen Osten!

Fragt man solche Leute dann, warum sie denn so ein Auto fahren, kommt die Antwort aus der Überschrift, ergänzt um ein bis zwei mal weniger, meist aber mehr haarsträubende Begründungen. Raumangebot, Sicherheit, Überblick über das Verkehrsgeschehen oder die Möglichkeit, alle Jubeljahre mal einen Pferde- oder Bootshänger über eine nasse Wiese zu ziehen, werden da besonders gerne genommen. Daß es für jede dieser Anforderungen (und ja: auch für alle zusammen) besser geeignete Autos gibt, die einem nicht die Haare vom Kopf fressen, bleibt dabei unbeachtet.

Leute: ich hab doch gar nix dagegen, wenn Ihr sowas fahrt, weil Ihr es zum Posen vor der Eisdiele braucht und aber der Kinderwagen nicht ins alternativ dazu geeignete Dreier-Coupé gepaßt hätte. Oder weil Ihr es einfach geil findet, Euch auf dem Weg vom Büro zu Ikea vorzustellen, Ihr wärt Colt Seavers. Wirklich nicht. Ich kauf meine Autos doch auch nicht nur nach rationalen Gesichtspunkten.

Aber dann solltet Ihr auch die Größe haben, es zuzugeben.

Einmal im Leben hab ich jemanden getroffen, dem ich den Spruch aus der Überschrift abgenommen hätte. Der gute Mann war Landwirt, und seine Landwirtschaft lag etwas abseits in einem hügeligen Wald, wo man überall da, wo es flach genug war, Felder rausgerodet hat. Dementsprechend waren die Wege zu diesen Feldern (teils am Waldrand, teils auch mitten durch) nicht eben eben und auch recht unwegsam. Sagen wir so: der von mir dort pilotierte Unimog war schon mal weniger gefordert.

In dem Revier hätte ein Land Rover Discovery oder ein Mitsubishi L 200 Allrad-Pickup durchaus stimmig gewirkt. Denn besagter Landwirt war die ganze Zeit da am Rumrödeln mit seinem Auto: auf den Feldwegen, auch auf den abgeernteten Feldern, mit Ladegut wie Zaunpfosten, Brennholz und so weiter. Ein Mercedes ML hätte nicht wirklich unterfordert gewirkt dabei, allenfalls etwas overdressed.

Aber der Mann fuhr keinen Geländewagen oder Allradpickup, nicht mal einen Subaru-Kombi, Audi allroad oder Golf Country. Der Mann fuhr einen stinknormalen, schon etwas älteren, völlig serienmäßigen und recht gepflegt wirkenden Escort Turnier. Natürlich mit Hänger.

Nicht mal der, liebe Geländewagenfahrer, brauchte also so einen. Denkt mal drüber nach.

23. Juli 2006
Abgelegt unter: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 07:30

Sonntagmorgen, kurz nach sieben. Obwohl ich es zeitlebens vermeiden konnte, mich zu vermehren, werde ich von Kindergeplärr geweckt. Es dringt gottseidank nur durch die offenen Fenster meiner Wohnung (im 2. Stock) herein, langsam lauter werdend. Verschlafenen Auges aus dem Fenster blickend, werde ich seiner Quelle gewahr: ein grob spanferkelgroßes Stück Mensch, von seinem Muttertier am Arm durch die sonst menschenleeren Straßen halb getragen, halb gezerrt, während letzteres laut schimpfend kundtut, daß, wer schreie, nicht auf den Arm komme, basta.

Hallo? Geht’s noch? Ob dies eine angemessene Erziehungsmaßnahme sei, darüber kann und will ich nicht befinden. Daß es aber eine buchstäblich (himmel-)schreiende Demonstration der eigenen schlechten Erziehung ist, auf diese pädagogisch wertvolle Art die Nachbarschaft zu wecken, das steht für mich außer Frage.

Liebes Muttertier: Wenn wir uns mal in der Tram (die mich übrigens, obwohl sie genau vorm Haus entlangdonnert, zuverlässig nicht zu wecken vermag) wiedertreffen, und ich biete Dir und Deiner Brut nicht meinen Sitzplatz an, dann wirst Du vielleicht nicht wissen, warum.

Ich aber.

20. Juli 2006
Abgelegt unter: Allgemein, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 21:02

Dan Brown, bekannt als Schöpfer des “Da Vinci Code” (aka “Sakrileg”), schreibt in seinem Buch “Digital Fortress” (aka “Diabolus” oder “Sieh her, ich bin vom selben Autor wie ‘Sakrileg’, und daß ich damit nix zu tun habe, merkst Du erst zuhause, wetten?”) einen derart beeindruckenden Unsinn, daß ich mich unwillkürlich frage, ob das Kirchenkennern mit dem Da Vinci-Kot auch so geht wie mir mit dem Digital Fortress-Scheiß: daß ihnen der Ärger über derart dreist frei erfundene “Fakten” den Spaß am sonst gut gemachten Roman verdirbt.

Zur Sache, ohne zuviel zu verraten: Die NSA betreibe einen Supercomputer, der jeden Verschlüsselungs-Code in Minutenschnelle knacken könne, bis jemand (natürlich) einen unknackbaren Code geschrieben habe. Ohne mich über die selbst mir als Laien offensichtlichen Fehler in beider Beschreibung auslassen zu wollen (das haben andere vor mir schon getan), möchte ich hier mal nur einen einzigen, überdies relativ nichttechnischen Aspekt herauspicken, der dennoch die Prämisse des Buches stark ins Wanken bringt.

Man stelle sich vor, der Autor habe recht, und die NSA betreibe tatsächlich einen Computer, der binnen Minuten jeden üblicherweise verwendeten Code knacken kann. Das klingt bannig gefährlich, oder?

Nö.

Denn selbst mir wäre es doch ohne allzu große Klimmzüge möglich, dicke Leitung mal vorausgesetzt, ein System zusammenzubasteln, das, sagen wir, alle 5 Minuten eine normal verschlüsselte, nicht allzu kleine Datei, z.B. ein zufällig ausgewähltes Bild belanglosen Motivs, an meine Mitterroristen, Mitverschwörer oder wen auch immer schicken würde. Schon wäre der NSA-Denial of Service fertig: denn die müßten jetzt jede dieser Dateien erst entschlüsseln und dann ankucken, und zwar so richtig mit Mensch, um eventuelle Nutzdaten, z.B. eine abfotografierte Seite mit Text, zu finden. Oder zumindest ziemlich schlaue Mustererkennungsalgorithmen bemühen, um die abfotografieren Textseiten von den Käfertreffenbildern zu separieren.

Und selbst wenn ich vermutete, daß sie solches täten, könnte ich die Nutzdaten immer noch trivial verstecken: entweder offensichtlich, indem ich dazu überginge, Bilder von zufällig ausgewählten Buchseiten zu verschicken, damit die Mustererkennung dauernd anschlüge, oder subtil, indem ich die Nutzdaten mit dem Finger in den Staub auf der Haube des fotografierten Käfers schriebe, damit diese Datei als DOS-Futter verworfen würde.

Oder beides. Von durchaus bekannten elaborierteren Verfahren wie der Steganografie ganz abgesehen.

Und selbst wenn ich, wie die Öffentlichkeit im Roman, keine Ahnung habe, daß sowas wie dieser Supercomputer existieren könnte: Der knackt nun also so ne verschlüsselte Nachricht in sechs Minuten. Zehn pro Stunde. Zweihuindertvierzig am Tag. Ehrlich, ich bin geradezu starr vor Angst. Zweihundertvierzig am Tag krieg ich an Spam.

So. Fünf Minuten des Nachdenkens von einem Laien wie mir, und schon bricht das Fundament von Herrn Browns Roman zusammen wie ein Kartenhaus. Haben der Mann und sein Verlag keine Lektoren und Berater? Oder ist denen das einfach egal?

Disclaimer: Ja, das Buch ist ansonsten recht angenehm zu lesen, und nein, der Vorwurf “Du hast es doch gekauft, also hat’s denen nicht geschadet” trifft nicht zu. Ich hab’s nämlich geschenkt bekommen.

18. Juli 2006
Abgelegt unter: Allgemein, Achwas, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 12:44

Flattert mir doch gerade folgender Spam in die Mehlbox:

Subject: But now I can penetrate hardly and give the pleasure to every woman!

How are u? Millions of men are facing this issue, and the smartest ones already got an answer. Extra-Time is the thing that puts you in complete control over the situation. Probably you dreamed about delaying your bed finish hundreds of times. All you need is here: http://url-geloescht.invalid/ You won’t hear another word of reproach from her! She’ll just keep you a secret from her friends!

Ist doch was Schönes, wenn Werbung so ehrlich ist. Für die, die es nicht gemerkt haben: “hardly” ist englisch und bedeutet “kaum”.

16. Juli 2006
Abgelegt unter: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 21:41

Bin ich eigentlich der einzige Mensch, dem diese blöden Zweitakter auf die Nerven gehen? Alles achtet werweißwie auf die Umwelt und fährt den Dreiliter-Sechszylinder-Geländewagen selbstverständlich nur mit Schadstoffklasse Euro 4 und benzolfreiem Optimax, aber jede Kettensäge, jeder Rasenkantentrimmer, jeder Laubbläser, diverse Mofas, Roller und Kleinkräder, Quads und andere Aufsitzmäher, Spielzeugmotorräder (der neueste Trend bei den Hirnlosen) und was es dergleichen an Spielkram mehr gibt — sie alle hauen blaue Wolken raus und kreischen in der Gegend rum, als gäbe es kein Morgen. Dagegen sind die letzten verbliebenen Trabanten, Wartburgen und Barkassen ebenso wie die Motoren von ferngelenkten Modellen wohl zu vernachlässigen, weswegen ich die mal ausklammern will.

Und ja, von mir aus auch die Kettensägen. Daß man so ein Ding, das auch überkopf noch laufen soll und das man den ganzen Tag durch die Gegend wuchtet, vielleicht nicht unbedingt mittels Nockenwellen, Trockensumpfschmierung und ähnlichem für den Viertakter nötigen Zeug schwerer machen sollte als nötig, sehe sogar ich ein. Bessere Geräuschdämpfung wäre aber auch bei den Fichtenmopeds möglich und sinnvoll.

Aber dieser ganze Spielkram, den es entweder (wie Roller und so) auch als Viertakter zu kaufen gibt oder der (wie Minimotorräder) einfach nur unsinnig ist? Tut mir leid, aber solange es sowas als Zweitakter (oder, um technisch exakt zu sein: mit Gemischschmierung) zu kaufen und ohne kräftige Umweltsteuer zu betreiben gibt, kann ich beim besten Willen keine angeblich abgasbedingten Strafsteuern, Zulassungsbeschränkungen oder Fahrverbote irgendwie ernstnehmen und werde diese auch weiterhin als das sehen, was sie sind: schlecht getarnte staatliche Verkaufsförderungsmaßnahmen für unsere ach so notleidende Automobilindustrie.

Hallo, Ihr da in Berlin! 25 Euro Strafsteuer auf jeden Liter Zweitaktöl, wär das nix? Ihr braucht doch immer Geld, oder?

11. Juli 2006
Abgelegt unter: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 23:45

Nun ist es also offiziell: Microsoft stellt den Support ein für Windows 98 und bei der Gelegenheit auch gleich für das durchaus zu recht schon fast vergessene “Windows? Me?!”, äh, Windows ME. Und empfiehlt natürlich, aus Sicherheitsgründen zu moderneren Systemen, “z.B. Windows XP”, zu wechseln.

Ja. Na klar.

Hallo? Geht’s noch? Diese Zeilen entstehen auf einem Pentium-1-MMX (damals war -MMX noch was Besonderes) mit sage und schreibe 233 MHz Taktfrequenz. (Ein MHz, liebe Kinder, ist ungefähr ein tausendstel GHz. Und auch wenn Euch 0,233 GHz unglaubwürdig vorkommen: mein erster Computer hatte 0,016 GHz und lief auch gut.) Was würde ein Windows XP wohl zu dieser Kiste sagen? Wenn das Installationsprogramm die Soundhardware erkennen sollte, erscheint mir schallendes Gelächter als realistische Voraussage.

Soll ich den jetzt also wegwerfen? Wenn’s nach Microsoft und deren Kumpanen aus der Hardwarebranche ginge, sicherlich. Und wenn’s nach den Open-Source-Jüngern ginge, hätte ich schon vor Jahren Linux installieren sollen, schon klar. Aber wißt Ihr was? Mein Windows 98 funktioniert auch (oder gerade) ohne Microsofts Support schon seit Jahren ganz gut, danke der Nachfrage. Da werd ich doch jetzt nix ändern. Und was wär schließlich eine Dose (okay, eine Windose) ohne DOS?

Und darum kriegt die nächste Kiste, die hier schon rumliegt (Pentium 2! 400 MHz! Booah!), jetzt erst recht schon aus Prinzip wieder ein Windows 98. So.

Schönen Dank an Falco für die Titelzeile und an Symlink für den Link.

Update vom 16.7.06: Den Kommentarschreibern (danke!) sei gesagt, daß ich mir sehr wohl der Tatsache bewußt bin, daß Windows 2000 auf solchen Kisten läuft, und auch glaube, daß Windows XP auf ihnen zum Krabbeln zu bekommen ist. Mein Punkt war eher, daß es aus meiner Sicht schlicht nicht nötig ist, Windows 98 loszuwerden, nur weil Microsoft das für nötig hält.

9. Juli 2006
Abgelegt unter: Allgemein, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 18:48

Eines Tages wird es passieren: irgendeine Susanne oder Maja oder Cathy aus meiner Jugend wird mich auf der Straße sehen. Sie wird sich an alte Zeiten erinnern, nach meinem Namen googeln und mir eine E-Mail schreiben, ob man sich nicht vielleicht mal wiedersehen könne.

Und ich werde diese Mail ungelesen als Spam entsorgen, weil sie ihren Nachnamen nicht eingetragen und “Endlich habe ich Dich gefunden!” in den Betreff geschrieben haben wird. Und so werde ich die Liebe meines Lebens verpassen.

Eine andere Theorie besagt, daß das schon längst passiert ist.

6. Juli 2006
Abgelegt unter: Allgemein, Achwas, Kulinarische Ausflüchte — Dieter Schlabonski @ 20:20

Was das nun wieder soll? Da gibt es ein neues Produkt des Coca-Cola-Konzerns, was mit Sicherheit allein bis zu seiner Einführung schon Millionen gekostet haben dürfte, und wozu? Selbst Fans des klebrigen Süßkrams hätten sich sicherlich die eine oder andere neue Sorte gewünscht (eine Variante mit mehr Koffein und herberem Geschmack analog zu Afri-Cola vielleicht, oder mein Favorit: Cherry Coke Light), aber das neue Zeugs ist nix von alledem, sondern eigentlich nur eine geringfügig andere Coke Light.

Zugegeben: Im direkten Vergleich kann man feine Unterschiede schmecken, ohne diesen (oder auch im Blindtest) dürfte es indes knifflig werden. Gleiches gilt fürs Lesen der Zutatenliste: was ist nun schlimmer, Natriumcitrate oder Citronensäure? Ich bin da unschlüssig und fühle mich verschaukelt bis hilflos. Coke Zero: null Kalorien, null Sinn, null Verstand. Wenn das ein Erfolg wird, ist das der endgültige Beweis dessen, was wir alle schon immer vermutet haben: wer dem Marketing folgt, braucht keine Geschmacksnerven.

5. Juli 2006
Abgelegt unter: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 10:34

Hach, ist das herrlich. Kaum ein hupendes Auto, das nachts die Stadt durchkreuzt. Kein betrunkenes Gegröle. Keine Druckluftsirenen. Kein Reifengequietsche (oder zumindest nicht mehr als normalerweise). Mit anderen Worten: eine faire Chance auf Schlaf, bevor erst die Amseln und dann die Taxis wieder die Wachhaltebeschallung übernehmen.

Und alles nur, weil “unsere” Fußball-Nationalmannschaft endlich mal verloren hat. War das nun so schwer? Hätten die das nicht schon in der Vorrunde mal machen können?

Jetzt also noch das Luser-Endspiel um Platz 3, und dann ist endlich wieder Ruhe. Mal kucken, ob die Beflaggung der Autos dann auch wieder verschwindet. In einer Hinsicht ist die ja praktisch, zugegeben: sie sind ein viel zuverlässigeres Warnsignal “Achtung, hirntoter Fahrer” als etwa Mercedes-Sterne oder blauweiße Propeller-Logos, kaputte Federungen, schwarze Scheiben oder diese immer irgendwie an Insektenaugen gemahnenden Rückleuchten.

Das wäre nun also auch geschafft. Mal kucken, vielleicht schaff ich’s bis zur EM 2008 ja sogar mal, umzuziehen.

3. Juli 2006
Abgelegt unter: Allgemein, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 19:34

Anhand zweier einfacher Beispiele sei hier mal exemplarisch der Unterschied zwischen Deutschen und Engländern verdeutlicht. Schlußfolgerungen seien dem Leser überlassen.

Beispiel 1: Schild in einer Parkanlage

Deutschland:

Betreten der
Grünanlagen verboten

England:

Leave nothing but footprints
Take nothing but photographs

A Thing of Beauty is a Joy Forever
(Keats)

Das hab ich mir nicht ausgedacht. Das Schild steht in Bournemouth, oder zumindest stand es 1988 da. Ich finde nur dummerweise das Foto nicht. Übersetzung in etwa: Laß nichts zurück außer Fußabdrücken, nimm nichts mit außer Fotografien. Eine schöne Sache ist eine Freude immerdar. Oder so ähnlich.

Beispiel 2: Schild an einem Endloshandtuchspender

Deutschland:

Mit beiden Händen gleichmäßig nach unten ziehen, bis der Mechanismus mit einem hörbaren Klickgeräusch einrastet

England:

 
PULL
 

Das hab ich mir auch nicht ausgedacht, sondern geklaut, und zwar aus dem Buch “Dear Doosie” von Werner Lansburgh, wenn ich mich recht entsinne.