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	<title>Comments on: Digitale Festung, auf Sand gebaut</title>
	<link>http://www.schlabonski.de/index.php/2006/07/20/digitale-festung-auf-sand-gebaut/</link>
	<description>Verbaler Amoklauf seit 1998</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 05:18:58 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Xin</title>
		<link>http://www.schlabonski.de/index.php/2006/07/20/digitale-festung-auf-sand-gebaut/#comment-325</link>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 14:32:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.schlabonski.de/index.php/2006/07/20/digitale-festung-auf-sand-gebaut/#comment-325</guid>
					<description>Ich habe das Buch auch gelesen, ich fand es unterhaltsam.

Als Informatiker nehme ich das Buch nicht ernst, einen Computer in die Verzweiflung zu treiben habe ich gelernt und weiß, dass es kein großer Aufwand ist. Ist der Schlüssel mindestens so groß wie der zu verschlüsselnde Text, ist ein Entschlüsseln ohne Schlüssel absolut unmöglich.

Aber darum geht es doch auch nicht, es ist Unterhaltung, keine Erklärung, wie man Codes knackt. Unter der Prämisse, dass es so ist, wie beschrieben, baut Brown die Geschichte auf. Wir akzeptieren Dagobert Ducks Geldspeicher ebenso als Teil einer Geschichte, wie die Tatsache, dass wir eine Geschichte über die reichste Ente(!) lesen...

Mir stieß in dem Buch wesentlich unangenehmer auf, dass irgendwann die geheime Datenbank der Welt per Internet offenstand. Wenn man dem Computer schon nicht den Strom wegnehmen kann - und das ist machbar, denn ein Computer kann von der Außenwelt abgeschnitten per Batterie, Aggregat oder meinetwegen mit Anti-Materie (a la Illuminati) laufen, aber was er nicht kann, ist mit der Außenwelt Kontakt aufnehmen, wenn er von der Außenwelt abgeschnitten ist. Wenn man schon nicht an den Stromstecker kommt, ziehe man eben das Netzwerkkabel...

Hacker hackt den Geheimdienst, der Geheimdienst zieht den Stecker... Welt gerettet. Das entspricht mit hoher Wahrscheinlich immer mal wieder der Wahrheit, aber das will doch keiner als Buch lesen!?

Es bleibt Unterhaltung... Fiktion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Buch auch gelesen, ich fand es unterhaltsam.</p>
<p>Als Informatiker nehme ich das Buch nicht ernst, einen Computer in die Verzweiflung zu treiben habe ich gelernt und weiß, dass es kein großer Aufwand ist. Ist der Schlüssel mindestens so groß wie der zu verschlüsselnde Text, ist ein Entschlüsseln ohne Schlüssel absolut unmöglich.</p>
<p>Aber darum geht es doch auch nicht, es ist Unterhaltung, keine Erklärung, wie man Codes knackt. Unter der Prämisse, dass es so ist, wie beschrieben, baut Brown die Geschichte auf. Wir akzeptieren Dagobert Ducks Geldspeicher ebenso als Teil einer Geschichte, wie die Tatsache, dass wir eine Geschichte über die reichste Ente(!) lesen&#8230;</p>
<p>Mir stieß in dem Buch wesentlich unangenehmer auf, dass irgendwann die geheime Datenbank der Welt per Internet offenstand. Wenn man dem Computer schon nicht den Strom wegnehmen kann - und das ist machbar, denn ein Computer kann von der Außenwelt abgeschnitten per Batterie, Aggregat oder meinetwegen mit Anti-Materie (a la Illuminati) laufen, aber was er nicht kann, ist mit der Außenwelt Kontakt aufnehmen, wenn er von der Außenwelt abgeschnitten ist. Wenn man schon nicht an den Stromstecker kommt, ziehe man eben das Netzwerkkabel&#8230;</p>
<p>Hacker hackt den Geheimdienst, der Geheimdienst zieht den Stecker&#8230; Welt gerettet. Das entspricht mit hoher Wahrscheinlich immer mal wieder der Wahrheit, aber das will doch keiner als Buch lesen!?</p>
<p>Es bleibt Unterhaltung&#8230; Fiktion.
</p>
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	<item>
		<title>by: Dieter Schlabonski</title>
		<link>http://www.schlabonski.de/index.php/2006/07/20/digitale-festung-auf-sand-gebaut/#comment-26</link>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2006 20:50:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.schlabonski.de/index.php/2006/07/20/digitale-festung-auf-sand-gebaut/#comment-26</guid>
					<description>Nöö, schlechtestes Buch aller Zeiten will ich nicht sagen.  Gnadenlos überhyptes Erstlingswerk, vom deutschen Verlag im Gefolge des auch schon überhypten &quot;Sakrileg&quot; als dessen Nachfolger gepusht -- klar, daß das ältere und schwächere Werk bei den Erwartungen enttäuschen mußte.  Wenn man es aber als das liest, was es ist -- eben ein Erstlingswerk --, dann ist es durchaus gut erträgliche, wenn auch etwas seichte und mit technischen Fehlern reichlich gespickte Unterhaltung.  Finde ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nöö, schlechtestes Buch aller Zeiten will ich nicht sagen.  Gnadenlos überhyptes Erstlingswerk, vom deutschen Verlag im Gefolge des auch schon überhypten &#8220;Sakrileg&#8221; als dessen Nachfolger gepusht &#8212; klar, daß das ältere und schwächere Werk bei den Erwartungen enttäuschen mußte.  Wenn man es aber als das liest, was es ist &#8212; eben ein Erstlingswerk &#8211;, dann ist es durchaus gut erträgliche, wenn auch etwas seichte und mit technischen Fehlern reichlich gespickte Unterhaltung.  Finde ich.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Fredson</title>
		<link>http://www.schlabonski.de/index.php/2006/07/20/digitale-festung-auf-sand-gebaut/#comment-25</link>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2006 20:07:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.schlabonski.de/index.php/2006/07/20/digitale-festung-auf-sand-gebaut/#comment-25</guid>
					<description>Guter Gedanke.

Das ist aber auch wirklich ein Kandidat für das schlechteste Buch aller Zeiten. Ab Seite 10 habe ich nur noch weitergelesen, weil ich einfach nicht glauben konnte, dass sich der Schwachsinn immer weiter anhäufen kann. Ich hab' gedacht, da müsste doch irgendwann mal was Sinnvolles kommen. Aber nein, nix.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Gedanke.</p>
<p>Das ist aber auch wirklich ein Kandidat für das schlechteste Buch aller Zeiten. Ab Seite 10 habe ich nur noch weitergelesen, weil ich einfach nicht glauben konnte, dass sich der Schwachsinn immer weiter anhäufen kann. Ich hab&#8217; gedacht, da müsste doch irgendwann mal was Sinnvolles kommen. Aber nein, nix.
</p>
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