Schlabonskis Welt
30. April 2010
Filed under: Allgemein, Achwas, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 09:49

Wie manch einer vielleicht mitgekriegt haben wird, sind Adobe und Apple gerade mächtig auf dem verbalen Kriegspfad. Anlaß ist Apples Verzicht auf die Unterstützung von Fläsch im Eifon und damit auch jetzt im Eipott Eipätt, dem ausführlich gehypten Surftablett mit Tatschskriehn, von dem Apple hofft, es möge genau wie das Eifon ein Riesenhit werden. Daß die kein Fläsch können, ist einerseits lästig; andererseits will man die Dinger als denkender Mensch aber eh nicht, und Fläsch ist ohnehin Dreck, insofern kann man sich bei dem Streit auch entspannt zurücklehnen, Popcorn konsumieren und einfach alles auf sich wirken lassen.

Das neueste Scharmützel: Entweder hat Adobes Chef Shantanu Narayen folgendes über Apple gesagt:

Apples Produkte sind 100% proprietär. Sie sind nur von Apple erhältlich, und nur Apple kann über ihre künftige Weiterentwicklung, Preisgestaltung etc. entscheiden. Obwohl Apples Produkte einfach zu bekommen sind, bedeutet das nicht, daß sie offen sind, weil sie vollständig von Apple kontrolliert werden und ausschließlich von Apple erhältlich sind. Nach praktisch jeder Definition ist Apple ein geschlossenes System.

Oder Apples Chef Steve Jobs hat folgendes über Adobe gesagt:

Adobes Flash-Produkte sind 100% proprietär. Sie sind nur von Adobe erhältlich, und nur Adobe kann über ihre künftige Weiterentwicklung, Preisgestaltung etc. entscheiden. Obwohl Adobes Flash-Produkte einfach zu bekommen sind, bedeutet das nicht, daß sie offen sind, weil sie vollständig von Adobe kontrolliert werden und ausschließlich von Adobe erhältlich sind. Nach praktisch jeder Definition ist Flash ein geschlossenes System.

Verblüffend, oder? Beide haben recht! (Nur einer hat es auch wirklich so gesagt. Welcher, das sei dem Leser als Hausaufgabe überlassen.)

Wie dem auch sei: in diesem Streit kann es nur Verlierer geben. Und das ist auch gut so. Die Amis haben für Fälle wie diesen das schöne Idiom, der Topf schimpfe den Kessel schwarz; unsereins muß leider auf Kindergarten-Sprachniveau zurück und einen Satz gebrauchen, der ohne angehängtes “Ännännännännäänääh!” eigentlich nicht funktioniert. Egal: Herr Narayen, Herr Jobs: Was man sagt, das ist man selber.

29. April 2010
Filed under: Allgemein, Links (zwo drei), Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 21:38

Auf die besten Ideen kommen immer die anderen. Sei’s drum:

tschlannd.png

Sehr nette Aktion: Aus Anlaß der Fußball-Weltmeisterschaft und des damit verbundenen Fahnentaumels sollen auch die Ausscheidungen des besten Freundes des Menschen nicht undekoriert verbleiben, weshalb sie mit kleinen Fähnchen geschmückt werden. Eine Idee nach meinem Geschmack, ich bin ja bekanntlich für fast jeden Scheiß zu haben …

Also: Mitmachen!

27. April 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 15:07

War ja klar. Da sagt mal ein Politiker etwas Vernünftiges, prompt wird er (oder in diesem Falle halt sie) zurückgepfiffen und muß sich entschuldigen. Diesmal traf es Aygül Özkan, designierte niedersächsische Sozialministerin. Die hatte die begrüßenswerte Chuzpe, zu fordern, alle religiösen Symbole aus den Schulen zu verbannen, auch Kopftücher (komisch, dafür gab es keine Prügel) und eben die christlichen Kreuze an den Wänden.

Hei, was war das ein Sturm der Entrüstung, wie waren sie alle am Schäumen! Und Özkans eigene Partei, die ja den Herrn Christus auch schon im Namen führt, mit Schmackes allen voran. Das gehe ja nun gar nicht, blah, rabäh … den ganzen Sermon hier zu wiederholen spar ich mir mal, nur den Herrn McAllister (Chef der Christdemokraten hier im Land) zu zitieren kann ich nicht widerstehen: “Das Kreuz ist aus Sicht der CDU ein Symbol der Toleranz auch gegenüber anderen Religionen.”

Ja nee, is klar. Die Abbildung eines Folterinstrumentes ist also ein Zeichen der Toleranz. Da werd ich mir doch gleich mal das Bild einer Bärenfalle aufs Auto kleben, als Zeichen meiner Tierliebe. Meine Fresse, was ne Pappnase, wann hat der Typ eigentlich das letzte Mal was gemerkt?

Wie doll sie dann die Frau Özkan zusammengefaltet haben hinter den Kulissen, kann man leider nur erahnen an der Tatsache, daß nicht sie selber, sondern ihr Chef (der andere, Herr Wulff) vor die Presse trat und nach dem üblichen Geschwalle von den christlichen Wertemaßstäben (jetzt keine Kinderfickerwitze, Dieter, benimm Dich) stolz verkündete, Özkan habe dies “akzeptiert” und werde diese Politik mittragen. Damit sei das Thema für ihn erledigt.

Tonfall Rüdiger Hoffmann: “Jaa, das hat se dann auch gleich eingeseeehn …”

Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. Frau Özkan: Ich finde es gut, daß Sie die erste muslimische Ministerin Deutschlands werden, noch dazu in meinem Heimatbundesland. Respekt! (Über den EU-Beitritt der Türkei sind wir nicht derselben Meinung, zugegeben.) Aber ganz ehrlich: Finden Sie nicht auch trotzdem, daß Sie in der falschen Partei sind?

Trotzdem alles Gute wünscht:
  Ihr Dieter Schlabonski.

22. April 2010
Filed under: Allgemein, Achwas, Wahnsinn im Alltag — Dieter Schlabonski @ 04:13

Das Portemonnaie zu verlieren, ist ansich ja eine eher unangenehme Sache. Von verlorenem Geld und gewonnenen Kosten bei der Wiederbeschaffung der diversen Karten und Papiere mal ganz abgesehen verliert man auch Notizen, Erinnerungsstücke, Quittungen und ähnliches Gerödel, das man erst vermißt, wenn es weg ist. (Und nimmt sich wie jedesmal auch jetzt wieder vor, sowas allabendlich rauszurümpeln. Ja nee, is klar.)

Aber diesmal hatte ich dadurch zumindest eine leidlich unterhaltsame Begegnung mit unseren Freunden und Helfern. Ein solcher nämlich, nennen wir ihn mal Herrn Enkel vom Polizeikommissariat Südwest (Namen geändert), beschied nämlich mein Ersuchen um eine Verlustanzeige mit den Worten “Warten Sie lieber noch ein paar Tage — wenn sich das wieder anfindet, haben wir eine Straftat angezeigt, die nie passiert ist.” Ja und, ist das mein Problem, dachte ich mir leise und frug stattdessen laut, was denn passiere, sollten mich seine Kollegen ohne Ausweis, Führerschein oder Fahrzeugpapiere anhalten am Steuer meines Kraftwagens. “Dann erzählen Sie den Kollegen das, nennen meinen Namen, dann ist das schon okay.” Nagut. Er wird’s wissen.

Vorhin hielten sie mich dann tatsächlich an. Wie auch die letzten paar Male in der Salzgitteraner Gegend; offenbar haben die Junx da sonst nix zu tun. “Dann zeigen Sie mal bitte Ihren Führerschein und die Fahrzeugpapiere.” — “Das wird nicht möglich sein.” Ich fuhr fort, den obigen Sachverhalt zu erklären, und blickte in verstörte Gesichter. “Ja, und was sollen wir da jetzt machen?” Ist das mein Problem, dachte ich mir leise und schlug stattdessen laut vor, vielleicht mal im Polizeikommissariat Südost anzurufen. Herr Enkel war natürlich nicht da. “Was war denn das für ein Kollege?” Wie meinen? “Ja, war der in Uniform oder …?” Jungs, ich merk mir doch Eure Dresscodes nicht.

“Ihnen ist schon klar, daß wir Sie jetzt eigentlich mit auf die Wache nehmen und erkennungsdienstlich behandeln müßten? So mit Fingerabdrücken und allem?” — “Nur zu, ist bestimmt ne lustige Erfahrung.” — “Lustig?” — “Naja, natürlich nicht für Sie …” — “Mir ist das egal, es ist ja nur mein Job.” — “Mir ist das auch egal, ich hab ja nichts zu befürchten, oder?” — “Das weiß ich erst hinterher.”

In dem Stil ging das dann noch ein Weilchen weiter. Ich habe auch alles brav beantwortet, bis auf das eine Pärchen Fragen, das ich bei Polizeikontrollen grundsätzlich nicht beantworte, weil es die Herren Freunde und Helfer nämlich einen Scheißdreck angeht: “Wo kommen Sie gerade her?” bzw. “Wo wollen Sie denn hin?”. Statt “Das sag ich nicht” oder ähnlichen Unfreundlichkeiten hat sich da übrigens die unschuldig vorgetragene Gegenfrage bewährt: “Warum fragen Sie?” Dann ist er nämlich am Rudern, weil er genau weiß, daß es ihn nix angeht :-)

Dieser heute hatte indes sogar ne Antwort auf meine Gegenfrage: “Hätt ja sein können, daß Sie hier in der Nähe jemand identifizieren kann, dann wären wir da eben mit hingefahren.” — “Nö, die schlafen um die Zeit alle.” — “Achso.”

“Ja, und was machen wir jetzt mit dem?”, so frug dann einer der beiden den anderen. Und der erwiderte die Worte aus der Überschrift: “Wenn der nicht so einen Scheiß reden würde, würd ich ihn mitnehmen.” Da verspürte ich denn doch einen gewissen Erklärungsbedarf. Als ich jenen vokalisiert hatte, kam folgende Erklärung: man höre in Situationen wie dieser ja alles Mögliche an seltsamen Ausreden, aber das, was ich da erzähle, klinge nicht wie ausgedacht — genau so einen Mist würde er von den Kollegen (Sesselfurzern, hörte ich ungesprochen heraus) erwarten. “Wenn Sie Ihre Verlustanzeige machen, und dabei dem Kollegen Enkel begegnen, treten Sie ihm bitte von mir in den Hintern.” — “Das werde ich so nicht formulieren, aber ich kann ihn nett von Ihnen grüßen.”

Und so ließen sie mich ziehen. Schade eigentlich, eine Reportage von der erkennungsdienstlichen Behandlung hätte ich Euch auch noch gern serviert. (Da stellt sich, nebenbei, die Frage, was die bringen soll. Ist mein Bild vom Ausweis auch in irgendeiner Datenbank? Vermutlich. Hoffentlich. Meine Fingerabdrücke jedenfalls hat, wenn ich jetzt nicht völlig durch den Wind bin, noch keiner.)

19. April 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag — Dieter Schlabonski @ 17:33

Da kommen schon mal so günstige Umstände zusammen: Flugverbot für alle über Europa, die Kanzlerin sitzt in Italien fest, und die Die Bahn schafft es, in voller Fahrt eine Tür zu verlieren. Und dann? Dann fährt die nicht mit dem Zug. Das hätte doch jetzt wirklich mal klappen können. Naja, irgendwann wird sie ja wieder fliegen dürfen … vielleicht kriegt sie dann auch mal einen so kompetenten Piloten wie ihr polnischer Ex-Amtskollege.

Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 04:02

Irgendwie war das ja schon niedlich. Ich habe am Wochenende u.a. Freunde im Großraum Frankfurt/Main besucht, und die haben immer, wenn wir irgendwo draußen waren, ständig ungläubig in den Himmel gekuckt: weit und breit kein Flugzeug! Sowas kennen die da gar nicht.

Und da die Zivilisation ja offensichtlich nicht zusammengebrochen ist durch die große isländische Feinstaubattacke, wäre es vielleicht mal an der Zeit, darüber nachzudenken, ob diese Fliegerei im bisherigen Umfang wirklich weiterbetrieben werden muß. Die meisten hochwichtigen Konferenzen, zu denen die Herren Männätscher so jetten, lassen sich ja heutzutage locker durch Videokonferenzen ersetzen, wie die Herren Verkehrsminister ja gerade in löblicher Fortschrittlichkeit demonstrieren, weil sie ja was Besseres sind und keinen Bock haben auf ein paar Stunden im Fond des Dienstwagens oder gar (*schluck*) eine Bahnfahrt.

Und die Urlaubsfliegerei? Die könnte man zumindest mal deutlich teurer machen. Aus Umweltgesichtspunken ist es jedenfalls nicht verständlich, wie ein Flug nach Malle oder Dommrepp billiger sein kann als eine Bahnfahrt nach München oder Dortmund.

Spritsteuern auf Kerosin wären ja ein Anfang. Aber die wurde ja erst neulich (für Alte-Knacker-Werte von “neulich”, zugegebenermaßen) abgeschafft harmonisiert. Seufz.

14. April 2010
Filed under: Allgemein, Achwas, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 23:45

Hach, es ist doch schön, wenn sich eine Seite schon auf der Google-Ergebnisseite als das entpuppt, was sie ist:

fremdwort.png

Danke, aber das “Synomym von dem Wort” kuck ich dann doch lieber woanderst ;-) nach. Auch wenn die da nicht nur Fremdwörter haben, sondern sogar auch meine Bedeutung.

13. April 2010
Filed under: Allgemein, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 16:46

Hm, ja, also, ich hab hier ungefähr ziemlich genau zwei Ergebnisse von Deiner Suche, und die ersten vier davon zeig ich Dir auch gleich mal.

google.jpg

Schade, daß Google mir kein Geld schuldet.

11. April 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 23:25

Unfaßbar, was da abgeht. Die Kassen sind leer, die Straßen nach dem harten Winter im Eimer, und was hat Vorrang? Das Austauschen der alten Verkehrsschilder, die nach einer Übergangsfrist nun laut StVO ungültig sind. Das ist auf gleich zwei Arten der Irrwitz schlechthin: Zum einen, daß es überhaupt nötig ist, diese Übergangsfrist zu begrenzen (als ob die alten Schilder nun plötzlich unverständlich geworden wären!), zum anderen aber, und das wird in den allfälligen Berichten komischerweise nicht kritisiert: daß die es mal wieder erst kurz nach dem letzten Moment gemerkt haben, daß die Übergangsfrist abgelaufen ist!

Ich mein, wenn ich als Straßenverkehrsamt (oder wie auch immer sich die zuständigen Sesselfurzer heutzutage schimpfen mögen) erfahre, huch, in drölf Jahren gelten nur noch die neuen Schilder — dann mache ich doch vielleicht mal ne Zählung, wieviele alte Schilder da noch rumstehen, und eventuell sogar nen Plan, dann jedes Jahr ein Drölftel davon auszutauschen!

Es einfach auf mich zukommen lassen, das kann ich als Privatmann mit solchen am Horizont dräuenden Sachen vielleicht machen, wenn ich Spaß dran habe und dann auch die Konsequenzen tragen mag (und ja, da hab ich ein Talent für) — aber wenn das einem Amt (oder einer Abteilung, was auch immer) passiert, dann ist das ein ganz klares Zeichen dafür, daß ein Verantwortlicher es versäumt hat, mal den Finger aus dem Hintern zu nehmen und seinen verdammten Job zu machen.

Nicht, daß das irgendwie ungewöhnlich oder überraschend wäre. Aber es mußte halt mal wieder gesagt werden.

Und es stimmt schon: daß jetzt Hunderttausende tadellos erhaltener alter Verkehrsschilder sinnlos verschrottet werden müssen und durch neue ersetzt, ist der größere Skandal. Wenn der Staat, der das verbockt hat, den Kommunen wenigstens im Rahmen des Konjunkturpaketes eine Abwrackprämie zahlen täte … gut, letztlich müßten wir auch dafür alle zahlen, aber so wäre es wenigstens nicht ganz so hart für die Kommunen und in der Folge für unsere Fahrwerksfedern. Zumal ja ein nichtrepariertes Schlagloch vom Aufschieben der Reparatur auch nicht besser wird: die jetzt für den Schildertausch an Reparaturen eingesparten paar hundert Millionen Euro werden sich sicherlich auch noch vermehren durch verzögerungsbedingte Folgeschäden.

Mann, muß uns das gutgehen, wenn wir uns solche Kracher leisten können.

10. April 2010
Filed under: Allgemein, Achwas, Wahnsinn im Alltag — Dieter Schlabonski @ 01:27

Folgende kleine Panne ist mir von einem Vögelein zugezwitschert worden:

Im schönen Lingen an der Ems haben sie eine völlig neue Errungenschaft eingeführt: den Zettohbeh oder auch Busbahnhof. Das ist nun bekanntlich eine völlig neue Idee, da kann man ja beim besten Willen nicht auf bekannte Praktiken aus anderen Städten zurückgreifen. Und so kam dann auch keiner auf die Idee, da ein paar schräge Bussteige (um das Unwort “Busbahnsteige” zu vermeiden) hinzuklotzen, wo dann jeder Bus unabhängig von den anderen vorwärts ran- und wieder wegfahren kann. Das wäre ja zu einfach.

Wenn man das nicht will, oder zu blöd ist um es sich auszudenken oder von einem der gefühlt drölfzehnhundertsachtzig bereits existierenden Zettohbehs abzukucken, dann bleiben im Prinzip noch zwei Möglichkeiten des Zettohbehdiehsains: entweder die Busse fahren schön brav im Gänsemarsch an den Bussteigen längs (was blöd ist, weil sie sich gegenseitig behindern täten) oder, wie sie es in Lingen dann gemacht haben: die Busse fahren vorwärts in Parkbuchten und rückwärts wieder raus.

Pfiffig.

Schade nur, daß es in Lingen auch Gelenkbusse gibt, mit denen man nicht wirklich rückwärtsfahren will und für die die blöden Buchten nebenbei gesagt auch rund sechs Meter zu kurz geraten sind. Und noch schader eigentlich, daß man mit besetzen Bussen auch gar nicht rückwärtsfahren darf ohne Einweiser.

Kurz gesagt: nu ruppen sie das alles halt wieder weg, incl. der schon gegossenen Fundamente der Bussteigüberdachungen, und machen das nochmal neu. Zur Übung quasi. Man hat ja Kohle und Zeit im Überfluß, wie es scheint.

Ob man dem zuständigen Planer vom zusätzlich benötigten Budget die dringend erforderliche Hirntransplantation zu spendieren gedenkt, ist nicht bekannt.

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