Schlabonskis Welt
27. June 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal, Umfragen — Dieter Schlabonski @ 22:53

Schätzt mal, wieviele der kleinen weißen Pillen unten links, verpackt in die ansich schon viel zu großen Folienumhüllungen unten mitte, in dieser Packung waren.

amoclav.jpg

Die Auflösung steht in den Kommentaren, zusammen mit den drei Beiträgen, die tatsächlich einen Tip abgaben.

25. June 2010
Filed under: Allgemein, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 21:38

Ein ganz normaler Lastwagen?

sperma.jpg

Schon. Aber was ist das für ein kleiner Schriftzug da im roten Oval (das ich genau wie die Verpixelung nachträglich reingemalt habe)?

spermanah.jpg

Ah. Okay. Na wenn’s hält … warum nicht. ;-)

Update: Mittlerweile hab ich auch mal einen gesehen, bei dem die letzten beiden Buchstaben des Planenherstellers “Spermann” nicht abgeknibbelt worden waren. Erinnert mich an die “Bieri”-Planen bei einem Ex-Arbeitgeber von mir, deren letztes “i” komischerweise auch eine in Wochen einstelliige Lebenserwartung hatten.

Filed under: Allgemein, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 02:27

Poltert mir doch gerade dieses Bild in die Mehlbox. Und genau für sowas — das Veröffentlichen allfälligen Unfugs — wurde Schlabonskis Welt dereinst mal aus dem Boden gestampft, also führen wir die ein wenig eingerostete Tradition mal fort:

faehnchen.jpg

21. June 2010
Filed under: Allgemein, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 14:01

Wenn der Barkotfont fehlt …

barkot.jpg

… passiert sowas.

16. June 2010
Filed under: Allgemein, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 17:33

Manchmal haben die bösen Islamisten sogar ganz vernünftige Ideen. In Somalia haben sie zum Beispiel gerade das Fußballkucken verboten. Und bei uns regen sie sich schon auf, wenn die Vuvuzela-Lärmerei verboten wird …

14. June 2010
Filed under: Allgemein, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 15:02

Jaja, im letzten Beitrag dieser Serie habe ich versprochen, sie erst fortzusetzen, wenn mir nach einem rücksichtslos parkenden BMW-Fahrer im ersten Beitrag und derer zwei im zweiten dann drei aufs selbe Bild geraten sollen. Damit kann ich nicht dienen, ich wohn ja auch nicht in München — aber diesen hier, der mit einem einzigen X5 (oder X3? Keine Ahnung) es schafft, drei Parkplätze zu blockieren …

maechtigwichtig3.jpg

…, den fand ich dann doch zeigenswert. Und nein, das ist kein Äktschnschott beim Wenden oder so, der Wagen war leer und sein Motor aus. Das Grellweiße da vorne ist das Standlicht.

10. June 2010
Filed under: Allgemein, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 08:59

Gerade bei der elektrischen Bucht:

siesuchst.jpg

Quasi das Gegenteil von “Wonach Du suchen”, immerhin.

3. June 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 15:11

Okay, es ist wohl an der Zeit, daß wir uns dran gewöhnen, daß auf Geheiß von BP pro Tag etwa sechshundert Tanklastzüge voll Rohöl in den Golf von Mexico blubbern. Ist ja auch gar nicht so schlimm, bis jetzt sind die Benzinpreise ja noch einigermaßen stabil geblieben.

Die tollen Versuche, den Kram zu verstopfen, haben jedenfalls nicht funktioniert. Was ja kaum überraschen dürfte. Und auch die jetzt im Gange befindliche Zudeckelungsaktion erfüllt mich nicht mit Optimismus — wenn die jetzt schon als Ziel ansagen, “zumindest einen Teil” der Pampe auffangen zu wollen …

Bleiben, nachdem man die Atombombe als Lösungsoption offenbar nicht ernstnimmt (warum eigentlich, würde doch prima ins Bild passen?), als Hoffnung also die sogenannten Entlastungsbohrungen. Die sind in Kanada übrigens Pflicht, wogegen BP denn auch eifrig angeht. Klar, geht ja auch ohne, wie man im Golf von Mexico gerade schön sieht. Da werden die bis August fertig, heißt es — okay, das ist eine Terminansage von BP, also rechnen wir mal lieber noch ein paar Monate drauf. Schließlich kommt ja jetzt auch die Hurrikan-Saison, da geht das eh alles ein bißchen langsamer. Dafür wird die Pampe aber weiter geweht.

Beruhigend, daß wenigstens die riesigen Ölblasen unter Wasser nicht existieren. Öl ist ja schließlich leichter als Wasser, das kann also gar nicht sein. Sagt zumindest Tony Hayward von BP: “Das Öl ist an der Oberfläche. Öl hat eine etwa halb so große Dichte wie Wasser. Es will wegen des Dichteunterschieds an die Oberfläche steigen.” Wollen kann es ja viel, wenn man es nicht läßt. Und genau deswegen ist es ja auch guter Brauch, Ölteppiche mit Chemikalien zu besprühen, damit sie sinken: Aus den Augen, aus dem Sinn. BP macht es nur noch etwas geschickter: die kippen das Zeug direkt am Bohrloch dazu, so daß das Öl gar nicht erst zur Oberfläche kommt. Was da unten vorgeht, sieht man ja nicht. Daß die Chemikalien giftig sind, versteht sich von selber. Daß die Firma, die sie herstellt, zumindest teilweise BP gehört, auch.

Und was trotzdem oben ankommt, muß man ja nicht gleich fotografieren oder filmen deswegen. Da sorgen dann schon die Freunde in den Behörden für und verbieten Journalisten den Zugang zur Küste oder den Flug über die Ölteppiche. Soll ja alles schön sauber bleiben, gell?

Nebenbei hat Telepolis dann noch angemerkt (ganz runter scrollen oder alles lesen!), daß zum Beispiel in Nigeria völlig routinemäßig ähnliche Ölmengen in die Umwelt entfleuchen, ohne daß sich die halbe Welt drum einen feuchten Furz schert. Logisch, sind ja auch keine Strände in God’s Own Country betroffen, wen schert schon das Nìgerdelta?

Naja. So hat wenigstens auch BP nach Esso/Exxon (erinnert Ihr Euch noch an die Exxon Valdez?) und Shell (Brent Spar, anyone?) seinen Öl-GAU, und wir wissen endgültig nicht mehr, wen wir nicht boykottieren sollen. Aral gehört zu BP, sei mal vorsichtig angemerkt.

Beschließen wir das ganze mit dem neuen BP-Logo und -Slogan:
bp.jpg

(Das Logo ist geklaut von Dump.com.)

2. June 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 17:42

Na das hat uns ja gerade noch gefehlt. Nicht daß der Herr Koch Köhler nun der beste Präsident gewesen wäre, den dieses Land je gehabt hat (weit davon entfernt); aber ausgerechnet Zensursula von der Leyen, die Super-Mami, Angelas Kindchen, als neue Bundespräsidentin? Das ist doch wohl ein schlechter Witz.

Ursula von der Leyen, die sich stets als opportunistische Karrieristin hervorgetan hat, ist kein geistiger Leuchtturm für die Republik, sondern bestenfalls ein Teelicht.
(Telepolis)

Genauso wie Guido “wir sprechen hier Deutsch” Westerwelle als Außenminister. Oder Dirk “wir brauchen kein Entwicklungshilfeministerium” Niebel als Entwicklungshilfeminister.

Manchmal hab ich das Gefühl, die machen das mit Absicht.

Korrektur: Köhler heißt der Mann, Köhler, nicht Koch! Der Grinsekeks, nicht das Ekelpaket! Wie kann man die nur verwechseln. Ich bitte um Entschuldigung. Der Köhler war schon irgendwie niedlich. Zumindest seine Interpretation durch Urban Priol in “Neues aus der Anstalt” wird mir abgehen. Koch hingegen … nunja.