
Vielen Dank an Thomas.

Vielen Dank an Thomas.
Man kann ja über Elektroautos verschiedener Meinung sein, aber eins werden auch ihre Kritiker nicht leugnen: daß es in Zukunft mehr davon geben wird als bisher. Ob der Touareg Hybrid, der in der näheren Umgebung von Eigenheim und Kinderkrippe alibimäßig vor sich hin stromert, oder der Eco Carrier, der außer sich und seinen Bleibatterien auch noch vier Europaletten von Steckdose zu Steckdose schleppen kann, einen großen Vorteil haben sie alle gemeinsam: sie machen keinen Krach. (Der Tesla Roadster schon: der quietscht mitunter anhaltend mit den Reifen. Aber ich schweife ab.)
Der Vorteil der Geräuscharmut ist aber offensichtlich der UN ein Dorn im Auge. Mit den üblichen Argumenten (schwächere Verkehrsteilnehmer könnten von den leisen E-Autos gefährlich überrascht werden) fordert man darum nun, die sollen künstlich Lärm machen!
Ja hallo? Gehts noch?
Haaaaaallloooo!
Hört wieder keiner. Vermutlich schon alle taub da.
Nein, ich bestreite nicht, daß solche Unfälle schon mal passieren können. Aber das ist doch der falsche Ansatz! Erstens gibt es auch ohne Elektroautos schon reichlich lautlose Verkehrsteilnehmer vom Radler bis zum Jaguar XJ12, mit denen auch schwächere Verkehrsteilnehmer nun mal zu rechnen haben, und zweitens haben auch E-Autos eine Hupe, mit der sie fallweise auf sich aufmerksam machen können.
Stattdessen sollen die jetzt also vor sich hinbrummeln, -surren oder -knattern. Bloß nicht zu laut, beeilt sich die UN zu ergänzen, “nicht lauter […] als die anderer Wagen, Motorräder oder Busse mit Verbrennungsmotor bei Tempo 20″ — ein weites Feld zwischen der Hayabusa im 1. Gang und dem Phaeton ohne Gasgeben. Und das Geräusch selber ist auch nicht egal: Nicht akzeptabel seien Geräusche wie die von Sirenen, Alarmanlagen oder Feuerwehr. Vermieden werden sollten laut dem UN-Bericht Melodien sowie Geräusche von Insekten und anderen Tieren.” Hm, also manch Verbrennungsmotor klingt schon ziemlich tierisch … reichlich Stoff jedenfalls für künftige Streitereien, Prozesse und ähnliches.
Müssen wohl Anwälte gewesen sein, da in der Arbeitsgruppe.
Na, da brauch ich wohl irgendwann doch noch einen Spochtauspuff für meinen Youngtimer. Nicht daß mich noch wer überhört bei all den rumlärmenden Elektrokaleschen der Zukunft.
Es gibt so Tage …
Zusammenfassung für Leute, die hier nur ne saftige Pointe suchen: Gerd Sonnleitner, der Präsi vom Bauernverband, hat gestern angesagt, die Angst vor Motorschäden durch E10 sei unbegründet. Ja nee, is klar. Und Karl Ranseier, Präsident des Verbandes der deutschen Frittenfettproduzenten, verweist auch die Angst vor Herzinfarkten durch zu fette Ernährung energisch ins Reich der Fabel. Ist doch immer schön, sowas von Leuten zu hören, die sich damit auch auskennen und vor allem keinerlei eigene Geschäftsinteressen mit ihrer Aussage verknüpfen.
So. Jetzt kommt die Langfassung.
Gestern ging ein Rauschen durch den Äther: E10 sei gestoppt, vermeldeten die Radiosender. E10, für die Nichtautofahrer (und die Nicht-Deutschland-Bewohner) unter den Lesern, ist der halbherzige Versuch der Mineralölindustrie, gesetzliche Vorgaben zum Anteil von “Biokraftstoffen” am Spritverbrauch der Nation zu erfüllen. Statt in Zusammenarbeit mit der Autoindustrie vielleicht mal die Einführung von und flächendeckende Versorgung mit (nahezu) reinem Ethanol, dem sogenannten E85 (85% Ethanol, 15% Mineralöl) auf die Beine zu stellen, hat man dort mal wieder gekniffen und E10 (wie der Name zustandekommt, sei dem Leser als Übungsaufgabe überlassen) in den Markt gedrückt.
Nicht weiter dramatisch, möchte man meinen, schließlich ist normales Eurosuper ja schon seit Jahren eigentlich E5. Es scheint aber so, als sei dieses Ethanol schon ein fieses Gesöff; trinkbar ist es zwar (wohlgemerkt: E100 wäre trinkbar, nicht daß Ihr jetzt an die Tanke einen saufen geht, und ich bin dann schuld!) …, wo war ich? Achja: … fieses Gesöff, das bei größerer Konzentration durchaus Spritschläuche und, was teurer kommt, Vergasergehäuse anzuknabbern vermag.
Und weil der deutsche Autofahrer nun vor lauter Verunsicherung ob solcher Hiobsbotschaften das neumodische Zeugs einfach nicht getankt hat, sah die Mineralölwirtschaft ihre Felle schwimmen: Logistische Probleme würde das machen, die Versorgung mit dem normalen Sprit sei nicht mehr zu gewährleisten. Und gestern haben sie dann eben die Reißleine gezogen und die E10-Einführung erstmal gestoppt.
Was für die Umwelt jetzt weniger schlimm ist, als es erstmal klingt. Denn auch wenn Ethanol rein technisch kein zusätzliches CO2 in die Atmosphäre entläßt, wenn man es verbrennt (denn das hat es ja zuvor, als es noch eine Pflanze war, selber gebunden beim Wachsen), so ist Autofahren mit Ethanol doch trotzdem nicht CO2-neutral. Denn die ganzen Traktoren, Erntemaschinen, Lastwagen und Schiffe, die das Zeug umherkarren, laufen ja auch nicht mit Luft (und auch nicht mit Ethanol, sondern wenn überhaupt mit Pflanzenöl, aber das ist eine andere Geschichte), und daß für den Anbau der Pflanzen auch erstmal Regenwald gerodet wird und/oder Anbauflächen, die für die Nahrungsmittelproduktion in der sogenannten dritten Welt gebraucht würden, umgewidmet, kommt erschwerend hinzu.
Summa summarum meinen die Umweltverbände jedenfalls, die Nicht-Einführung von E10 sei eine der wirksamsten Klimaschutzmaßnahmen, die man jetzt so auf die Schnelle durchführen könne.
Und dann kommt der Herr Sonnleitner. Der ist Präsident des Deutschen Bauernverbandes und meint öffentlich, Schuld an dem Schlamassel hätten doch eh nur die Ölkonzerne, weil die die Autofahrer nicht richtig informiert hätten, und deren Angst vor eventuellen Schäden am Auto sei ja auch völlig unbegründet. Dazu siehe den ersten Absatz.
Und was die mangelhafte Information des Autofahrers betrifft: Na klar verweisen da die Ölkonzerne auf die Autohersteller. Die sind ja nicht bescheuert. Wenn ich als Ölkonzern sage, klar, lieber Kunde, dein sagenwirmal sechsundneunziger Audi A4 verdaut selbstredend problemlos E10, und der tankt das dann, und drölftausend Kilometer später brennt die Karre in einem schönen Benzinfeuer ab, oder die Einspritzanlage krepiert … wen wird der dann wohl verklagen? Selbst wenn der Schaden gar nix mit E10 zu tun hat? Das Risiko bindet sich doch keiner freiwillig ans Bein.
Und die Autohersteller? Denen ist es im Wesentlichen egal, ob die Leute, die ihre alten Kisten fahren, E10 tanken können oder in Brasilien ein Spritfaß umfällt. Also erteilen sie die Freigabe nur für die Autos, bei denen sie sich absolut sicher sind, daß das geht. Citroën zum Beispiel sagt: Alle Modelle ab Organisationsnummer sowieso, was soviel bedeutet wie: die ab einem bestimmten Datum gebaut worden sind. Kann mir keiner erzählen, daß genau an dem Tag alle Modelle entsprechend konstruktiv verändert worden sind — aber weiß man’s? Weiß man nich, und tankt also lieber weiter normalen Sprit. Wenn man sich denn überhaupt informiert hat und den nicht sowieso lieber weiter tankt, denn auf die paar Cent Unterschied zwischen Super und E10 sei doch geschissen. Bis man da eine Einspritzanlagenreparatur oder gar einen Motorbrand von bezahlt hat, ist die Karre eh ein paarmal zum Mond und zurück gefahren oder, wahrscheinlicher, zu Kochgeschirr rießaikelt.
Nee, richtig lohnen, wenn schon nicht für die Umwelt, dann wenigstens finanziell, tut sich Ethanol nur als E85. Das Gesöff kostet pro Liter weniger als nen Euro. Und auch wenn man davon wegen seines geringeren Energieinhalts ein paar Schluck mehr verbraucht, rechnet sich das zügig. Wenn die Karre es denn verträgt. Wie oben geschrieben: Wenn man die Leute dazu bringen will, Biosprit zu tanken, dann ist das der erfolgversprechendere Weg. Ich zumindest werde das für meine beiden Automobile (das alte und das richtig alte) mal in Erfahrung bringen müssen. Aber das ist ein anderer Schnack und gehört auch nicht hierher.
Meine Prognose? E10 kommt wieder, und sie werden es durch Anhebpassen der Preise in den Markt drücken. Ganz einfach: So lange E5 teurer machen und E10 billiger, bis der Pöbel E10 tankt. Fertig. Dazu müssen nur die Lobbyisten in Berlin dafür sorgen, daß diese lästige Pflicht, normales Super weiter anzubieten, wegfällt. Die Leute mit den E10-inkompatiblen Kisten können dann ja OptimaxPlusWiePauerUltimaRacing100 tanken.
Hoffentlich tank ich bis dahin schon E85.
Aus dem früheren Leben in einem Paralleluniversum, wo Schlabonski mal Programmierer war (einzelne Leser mögen sich vielleicht erinnern), hier die Geschichte einer zornigen Fehlermeldung per Fax. Gefaxt wurde ein von unserer Software generiertes Schreiben an einen Kunden unseres Kunden, und dieses Schreiben war zugegebenermaßen relativ unhöflich überschrieben mit den Worten “Keine Anrede Meier!”, mit dickem Filzstift umkringelt und mit harter Handschrift kommentiert: “WAS SOLL DAS?!”
Man kann sich schon fast denken, was da schiefgegangen ist. Und tatsächlich, der Blick in die Anrede-Tabelle förderte folgendes zutage:
NR TEXT MITNAME ===== ============================== ======= HERR Sehr geehrter Herr 1 FRAU Sehr geehrte Frau 1 FIRMA Sehr geehrte Damen und Herren 0 KEINE Keine Anrede 1
Ja, so sieht eine sorgfältig gepflegte Grunddatentabelle aus. Da reicht es nicht, den Primärschlüssel NR einigermaßen sprechend zu vergeben, nein, das muß selbstverständlich alles genauestens erklärt werden! Und wenn man dann das erste Mal seit Einrichtung des Systems tatsächlich “KEINE” auswählt, passiert halt sowas wie oben.
(Die Bedeutung des Feldes MITNAME zu verstehen, sei dem Leser als Übungsaufgabe überlassen.)
Man bestaune: eine Klotür beim Burgerking Braunschweig-Weststadt.

Man beachte: den überaus sorgfältigen Neuanstrich unter genauso sorgfältiger Aussparung der näheren Umgebung der Türklinke. Man will ja keine Farbkleckse auf derselben, nichtwahr?

Man bedenke: das ausgesparte Quadrat rechts hätte indes wirklich nicht unbedingt sein müssen. Oh, Verzeihung. Ich habe beim Anstreicher die Fähigkeit des Denkens vorausgesetzt.
Donnert mir doch vorhin das Radio Werbung von Thomas Philipps, einem “Sonderpostenmarkt”, ins Hirn: diese Woche sei ihr Superangebot H-Milch mit 1,5 Prozent Fett. Nun bin ich nicht nur kein Fan von H-Milch, sondern auch eher skeptisch angesichts der Idee, die in einem Laden zu kaufen, der sich dem Vertrieb vom Laster gefallener Güter verschrieben hat … aber was mich an der Werbung am meisten beeindruckt hat, war die beworbene Ersparnis.
Besagte H-Milch sollte nämlich 46 Cent kosten.
Statt 48.
Woooow! ZWEI CENT PRO LITER! Ey, dafür fahr ich nicht mal nen größeren Umweg, wenns um Superbenzin geht. Und davon verbrauche ich mehr als von der Milch. Selbst wenn das keine H-, sondern trinkbare Milch ist.
Unfaßbar.
In diesem Plakat ist ein Fehler versteckt:

Richtig: die Milchstraße ist von der Erdumlaufbahn, wo sich dieser handwerklich zusammengeklöppelte Satellit befinden mag, im Rahmen der Meßungenauigkeit genauso weit weg wie von dem Plakat. Oder, wenn man so will, ebenfalls mittendrin (also ebenfalls genauso weit weg).
Schuster, bleib bei Deinen Leisten und brabbel nicht von Dingen, von denen Du keinen Plan hast. (Okay, das war unfair. Aber es gibt halt kein griffiges Sprichwort für “geh sterben, Werbefuzzi”. Was ein schweres Versäumnis der deutschen Sprache ist.)
Mault mich doch neulich so ein relativ neuer MAN TGS (Lastwagen, für die Nichteingeweihten) an beim Versuch, die Warnblinkanlage einzuschalten: “Warnblinkschalter defekt!”, stand auf dem Display. Geblinkt hat, konsequenterweise, nichts.
Hm.
So ein Warnblinkschalter hat ja gemeinhin eigentlich bloß zwei Stellungen: An und Aus. Wenn er auf Aus steht, heißt das: Der Fahrer will nicht, daß es warnblinkt. Wenn er aber auf An steht, dann sollte es warnblinken, und manchmal sollte es das sogar relativ dringend.
Warum erzählt er uns das, fragt sich der Leser jetzt. Durchaus zu recht.
Aber bei MAN denken sie offenbar anders. Denn um mir sagen zu können, daß der Warnblinkschalter kaputt sei, muß das blöde Auto doch gemerkt haben, daß ich die Warnblinkanlage angeschaltet habe. Wenn es das aber doch gemerkt hat — warum (kruzifixdonnerwetternochamol, um es mal in seiner Sprache zu sagen, es kommt ja zumindest konstruktiv aus Bayern (oder Franken, aber das ist ne andere Geschichte)) — wowarich? Achja: Wenn es das aber doch gemerkt hat, daß ich die Warnblinkanlage eingeschaltet habe, warum blinkt es dann nicht einfach sicherheitshalber erstmal warn?! (Wenn was anderes im Schalter kaputt wäre, z.B. die Kontrollleuchte, könnte es mir das ja außerdem auch noch im Display kundtun.)
MAN. Mist Aus Nürnberg.
Es folgt ein fiktionales Interview mit der Pappnase, die bei Cinemaxx für die Website verantwortlich ist.
Dieter Schlabonski: Ich geh ja nicht oft ins Kino. Aber oft genug, um das Cinemaxx-Programm Braunschweig als Bookmark abgespeichtert zu haben. Und als ich den gestern mal wieder aufrief, lief er ins Leere.
Cinemaxx-Pappnase: Logisch. Es gibt ja auch kein Cinemaxx in Braunschweig.
Dieter Schlabonski: Das hab ich dann auch gemerkt. Aber es gab mal eins. Und was damit passiert ist, hätte ich dann ja schon ganz gerne gelesen.
Cinemaxx-Pappnase: Sie haben es doch auch so erfahren, oder?
Dieter Schlabonski: Ja. Indem ich zum Cinemaxx gefahren bin, um nachzufragen.
Cinemaxx-Pappnase: Es gibt kein Cinemaxx in Braunschweig.
Dieter Schlabonski: Stimmt. Heißt jetzt C1 Cinema.
Cinemaxx-Pappnase: Genau.
Dieter Schlabonski: Und warum steht das nicht auf Ihrer Website?
Cinemaxx-Pappnase: Weil uns das nichts angeht. Das ist die Website des Cinemaxx. Und in Braunschweig gibt es …
Dieter Schlabonski: … kein Cinemaxx. Ich weiß. Aber Sie hätten doch einfach mal nach C1-Cinema.de linken können? Oder gar zum aktuellen Programm? Tut doch gar nicht weh.
Cinemaxx-Pappnase: Sind Sie wahnsinnig? Zur Konkurrenz linken?!
Dieter Schlabonski: Was hätte denn schlimmstenfalls passieren können?
Cinemaxx-Pappnase: Na daß wir Kunden an die Konkurrenz verlieren.
Dieter Schlabonski: Also, mich haben Sie als Kunden verloren, als Sie Ihr Braunschweiger Cinemaxx an C1-Cinema verkauft haben. Sie glauben doch nicht im Ernst, daß ich jetzt zum Kinogehen nach Hannover fahr, nur weil es da ein Cinemaxx gibt?
Cinemaxx-Pappnase: Zwei.
Dieter Schlabonski: Okay. Zwei. Trotzdem fahr ich da nicht hin.
Cinemaxx-Pappnase: Verständlich.
Dieter Schlabonski: Warum bietet mir Cinemaxx.de dann, wenn ich meinen Bookmark vom Programm in Braunschweig aufrufe, eine Deutschlandkarte an und in Niedersachsen die Auswahl von Göttingen, zweimal Hannover, Oldenburg und Wolfsburg?
Cinemaxx-Pappnase: Vielleicht möchten Sie ja nach Wolfsburg fahren.
Dieter Schlabonski: Nein, ich möchte gerne in Braunschweig ins Kino gehen.
Cinemaxx-Pappnase: In Braunschweig gibt es doch aber kein Cinemaxx.
Dieter Schlabonski: Arrgh!
Frei erfunden, weil ich zur Schonung meiner Nerven nicht wirklich anrufen wollte.
Nein, die Überschrift bezieht sich nicht auf diesen Blog, auch wenn man’s manchmal meinen könnte, sondern auf die Bildzeitung. Über die mecker ich normalerweise ja aus zwei Gründen nicht, nämlich weil ich sie zum einen nicht lese, sondern ihre Eskapaden nur aus dem Bildblog mitbekomme, der zum anderen auch einen guten Job beim Meckern macht, so daß ich dann nicht mehr muß.
Aber diese aktuelle Fehlleistung ist einfach zu hübsch, als daß ich widerstehen könnte. Bild lamentiert über mangelnden Datenschutz bei Google Street View. Entgegen der selbstgesetzten Grundsätze von Google komme es laut Bild vor, daß Kennzeichen oder Gesichter auf Street-View-Fotos unverpixelt und somit erkennbar zu sehen seien.
Grundsätzlich hätte Bild da schon recht, das Problem anzusprechen. Wären da nicht drei kleine Ungereimtheitelein:
Außer diesen Artikel zu schreiben natürlich. Und Bildblog eine Empfehlung auszusprechen: kuckt da ruhig öfter mal rein oder abonniert den Feed, das ist oft amüsant und öfter das Drübernachdenken wert. Sie berichten auch nicht (mehr) nur über Bild, andere Redaktionen sind ja oft auch nicht viel besser.