Schlabonskis Welt
6. February 2011
Filed under: Allgemein, Geschichten — Dieter Schlabonski @ 12:49

Nachdem mal wieder diese alte Schwarte hier in einer Diskussion über den Für- und Widersinn von SUVs (Super Unnecessary Vehicles) aufkam, wollt ich eine dazu passende, noch viel ältere auch mal zu Platte bringen.

Sie spielt an einem Strand in Südfrankreich, zu einer Zeit, als man da noch mit dem Auto draufdurfte (obwohl, vielleicht darf man das da auch heute noch, keine Ahnung — ich weiß nicht mehr, wo das war, und ich war da seitdem auch nicht mehr). Jedenfalls durfte man, und man nutzte das auch zahlreich.

Nun floß aber da auch ein Bach oder Flüßchen ins Meer. Und zwar nicht so kläglich wie der Bourne Stream, der ja eher im Strand versickert — nein, dieses Flüßchen hatte auch quer über den Strand noch ein richtiges Flußbett, und da durch führte für die Autos eine Furt.

Das weiß jetzt nicht mehr jeder der Leserschaft, was das ist. Eine Furt ist eine nicht ganz so tiefe Stelle, an der man mit geeignetem Fahrzeug und etwas Mut einen Fluß ohne Brücke überqueren kann. Früher gabs das öfter, das sieht man schon an Ortsnamen wie Frankfurt … auch wenn ich nicht weiß, ob es da wirklich eine Furt durch den Main gab. Aber ich schweife ab.

In der besagten südfranzösischen Furt jedenfalls hatte sich ein Golf oder sowas festgefahren. Das passierte so etwa einmal am Tag, und es lag nicht am Golf, sondern am Fahrer … viel Gas bedeutet nicht immer viel Vortrieb. Entsprechend gelassen ertrugen diejenigen, die nicht mit dem Ausbuddeln und Schieben des Golfs befaßt waren, den sich zügig an der Furt bildenden Stau.

Und dann kam er, der Held des Tages. Er fuhr einen (damals noch recht neuen) Citroën CX Break, und damit fuhr er ganz langsam am Stau vorbei und sorgte für verdutzte Gesichter: Was hat denn der vor? Na, er wollte durch den Fluß fahren.

Neben der Furt.

So 10 Sekunden, bevor er da war, hob sich des CX’ Karosse majestätisch — ein Trick, den nur beherrscht, wer mit Hydraulikflüssigkeit und Stickstoff federt anstelle schnöden Stahls. Dann brüllte der 2200er zornig auf, und mit ansehnichen Sandfontänen von den radierenden Vorderrädern stob der große Kombi vehement auf die Uferböschung zu, kippte anmutig darüber weg und versank mit einem lauten Klatschen in den Fluten. Naja, aber fast — die Bugwelle schlug über der Windschutzscheibe zusammen, und die wohlgeformte Nase des Fahrzeugs war komplett unter Wasser.

Und komplett mit Matsch bedeckt, als sie wenig später auf der anderen Seite durch die Böschung brach wie ein U-Boot beim Alarm-Auftauchen durch die Wasseroberfläche. Mit immer noch durchdrehenden Vorderrädern arbeitete sich der für sowas eigentlich ob seiner ansehnlichen Länge völlig untaugliche Familienkombi wieder auf ebenes Terrain, um sodann mit Schritttempo und Leerlaufdrehzahl, die Fahrhöhe auf normales Niveau zurückregulierend, an der anderen Seite des Staus entlangzutuckern, als sei nix gewesen. Nur halt verschlammt wie ein Landrover nach der Camel-Trophy.

Ich mag es nicht beschwören, aber es kann gut sein, daß an jenem Tage die Wurzeln meiner lange latenten, letztes Jahr dann aber auch ausgebrochenen Citroën-Affinität gelegt wurden.

4. July 2010
Filed under: Allgemein, Geschichten, Wahnsinn im Alltag — Dieter Schlabonski @ 18:36

Bei der ersten hab ich mir ja noch nichts dabei gedacht, aber als dann nur wenige Stunden ein zweites Beispiel ertönte …

Okay. Ich fang von vorne an.

Szene: Mutter und Kind radeln auf dem Radweg an einer vierspurigen Ausfallstraße entlang, Kind vorweg. Mutter navigiert durch Zuruf: “Langsam! LANGSAM! Und jetzt links! Links! EY, LINKS!!!” iiiieeeeeek - TUUUT! “Ich meine RECHTS!”

Wie gesagt, da hab ich mir noch nichts bei gedacht. Idioten gibt es immer mal. Aber gerade eben erscholl dann folgender Monolog: “Nicht über die Straße! NICHT ÜBER DIE STRASSE! Ey, was solln das? Bist du TAUB! Du kannst doch nich einfach so über die Straße rennen! Da fahren AUTOS! … Komm jetzt SOFORT wieder hier rüber!”

Brr. Wenn Kinder so doof machen, wundert mich auch nicht mehr die Bohne, wie diese Muttis in ihren Touaregs und X3 so fahren. Klar, wenn das Hirn des femininen homo infantophilius schon in seiner Grundfunktionalität derart eingeschränkt ist, dann ist es natürlich mit dem Multitasking überfordert, das die gleichzeitige Beachtung eines querstehenden Lieferwagens in der eigenen Fahrspur und eines quersitzenden Furzes im Darm des Kleinkindes auf dem Rücksitz nun mal erfordern.

21. May 2010
Filed under: Allgemein, Geschichten, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 20:14

…, stelle ich mir vor, wie cool es wäre, da als Vorgruppe aufzutreten. Und dann vor diese ganzen präpubertären Wichser zu treten und ein Liedelein mit Pink-Bezug von einer gewissen, irgendwie auch nicht ganz unähnlich benamsten britischen Rockband zu intonieren. Als da folgt:

So you thought you might like to go to the show?
To feel the warm thrill of confusion, that space cadet glow?
I’ve got some bad news for you Sunshine
Pink isn’t well, she stayed back at the hotel
And they sent us along as a surrogate band
We’re gonna find out where you fans really stand …

Are there any queers in the theatre tonight?
Get ‘em up against the wall
And that one in the spotlight, he don’t look right to me
Get him up against the wall
And that one looks Jewish, and that one’s a coon
Who let all this riffraff into the room?
There’s one smoking a joint, and another with spots!
If I had my way I’d have all of you shot!

Und dann ein fettes E-Gitarren-Solo, bis denen die Ohren bluten. Die blöden Gesichter der Bande wären es wert, danach nicht nur gefeuert, sondern auch in Handschellen abgeführt zu werden.

12. May 2010
Filed under: Allgemein, Geschichten, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 23:35

Drama am Nebentisch bei McDonald’s: Ein Gast beschwert sich bei der Bedienung, auf ihrem Veggieburger sei gar kein Gemüse? Antwort: “Sie haben da auch keinen Veggieburger, sondern einen Chickenburger.” Die werden nämlich im selben Papier verpackt (auf dem dann beide Bezeichnungen draufstehen), und die Dame hat sich dann versehentlich den Chickenburger ihrer Begleitung gegriffen und fröhlich drauf rumgemümmelt.

Mit der Fröhlichkeit war es dann alsbald vorbei. Boah, was sei das eklig! Und was ne Unverschämtheit, daß da Veggieburger auf dem Chickenburgerpapier stehe! (Letzterem bin ich geneigt zuzustimmen, ersteres kann ich nicht recht beurteilen.)

Nachdem sich die Aufregung gelegt hatte und die zur Entschuldigung in beachtlicher Menge angelieferten Gummibärchen (ob die frei von tierischen Produkten sind?) verkostet, dämmerte der Guten dann aber auch die wahre Ironie des Ganzen: Daß man bei McDonald’s als Vegetarier einen Burger mit Hähnchenfleisch essen kann, ohne dieses zu bemerken. Beachtlich geschmacksneutral das Zeugs.

12. October 2008
Filed under: Allgemein, Geschichten, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 21:12

Mal wieder so eine Geschichte, die ich irgendwo las und nicht mehr weiß wo:

Pinguine (also die Viecher, nicht die Linux-Maskottchen) sind wohl vom Anblick von Flugzeugen äußerst fasziniert. Daraus ergab sich dann folgende vielleicht ein bißchen gemeine, im Ganzen aber doch einigermaßen harmlose Freizeitbeschäftigung antarktischer Kleinflugzeugpiloten:

Zunächst fliegt man gaaanz langsam knapp jenseits der Küstenlinie von rechts nach links an einer Pinguinkolonie vorbei. 10.000 Pinguine drehen gaaanz langsam den Kopf von rechts nach links: Boooooah, kuck ma, ‘n Fluchzeuch. Außer Sichtweite dreht man um und fliegt zurück. 10.000 Pinguine drehen gaaanz langsam den Kopf von links nach rechts: Boooooah, kuck ma, noch’n Fluchzeuch. Sodann fliegt man weit aufs Meer raus und dann von See her direkt auf die Pinguinkolonie zu (und über sie hinweg). 10.000 Pinguine legen gaaanz langsam den Kopf in den Nacken: Boooooah, kuck ma, ‘n Fluuuuu…huch! und fallen gaaaanz langsam auf den Rücken. :-)

4. October 2008
Filed under: Allgemein, Geschichten, Wahnsinn im Alltag — Dieter Schlabonski @ 11:40

Oft passiert es ja nicht, daß ich die Club-Szene frequentiere, aber ab und zu dann eben doch mal. So auch letzttach, wo sich mal wieder bewahrheitete, daß das Leben immer noch in der Lage ist, skurriler zu sein als die Kunst.

Kommt doch dieser Kerl, Typ vorurteilskonformer Südosteuropäer, Anfang bis Mitte 20, zwar nicht unansehnlich, aber von sich selbst viel zu überzeugt, um attraktiv zu sein (so zumindest die Einschätzung des anwesenden Weibsvolks), auf das ebenfalls recht ansehnliche Mädel an der Bar zustolziert und äußert ohne jegliche vorherige Begrüßung, Vorstellung oder sonstigen Anflug von Höflichkeit eine Frage, die ich so bisher nur bei Kaya Yanar gehört und darob für frei erfunden gehalten hatte:

“Ey, was sagst du zu nem kleinen Fick?”

Das Mädel, offenbar nicht nur ansehnlich sondern auch gewitzt, antwortete denn auch korrekt nach Drehbuch:

“Geh weg, kleiner Fick.”

Und als wäre das noch nicht blamabel genug gewesen (und das allenthalben zu sehende Grinsen in den Gesichtern zeigte: doch, das war es eigentlich schon), entblödete sich dieser Typ doch tatsächlich zum Versuch einer Gegenrede:

“Ey, isch glaub du hast misch da falsch verschtanden …”

und, ins unüberhörbar aufkommende Hohngelächter hinein, laut genug, daß er’s nie wird leugnen können:

“… ISCH BIN KEIN KLEINER FICK!”

2. March 2007
Filed under: Allgemein, Geschichten — Dieter Schlabonski @ 16:36

Dieser Witz ist wirklich recht alt, und auch wenn er nicht schlecht ist, rechtfertigt er allein diesen Beitrag nicht:

Ein Mensch verfliegtfährt sich in einem Heißluftballon und hängt irgendwann in Flaute, Nebel und Ratlosigkeit über einer grünen Wiese, als er eines Spaziergängers gewahr wird, welcher ebenjene überquert. Es entspinnt sich folgender Dialog:

- Hallo, Sie da unten!
- Hallo!
- Ich hab da mal ne Frage: Wo bin ich?
- Sie sind in einem Heißluftballon über einer grünen Wiese.
- (Kurzes, ratloses Schweigen.) Sie sind Informatiker, stimmt’s?
- Woher wissen Sie das?
- Ihre Antwort war völlig korrekt, aber zu nichts zu gebrauchen.

Soweit kennt man ihn. Aber die Retourkutsche des Informatikers macht ihn denn doch noch erzählenswert, finde ich:

- Hm. Sie sind aus dem Management, kann das sein?
- Äh. Ja. Woher wissen Sie das?
- Sie haben sich aus eigenem Antrieb in eine blöde Situation manövriert. Jetzt wissen Sie nicht, wo sie sind oder was sie da wollen, geschweige denn wie Sie da wieder rauskommen sollen. Sie kommen zu mir, stellen mir eine extrem vage Frage und erwarten als Antwort eine Lösung Ihrer Probleme. Sie bekommen immerhin eine korrekte Antwort, können damit aber nichts anfangen und stehen genauso blöd da wie vorher — nur: jetzt bin ich auf einmal schuld!

10. September 2006
Filed under: Allgemein, Geschichten — Dieter Schlabonski @ 08:33

Nein, dies ist nicht noch eine Besprechung des neuen Pixar-Films “Cars”. Denn den hab ich erstens noch nicht gesehen, und zweitens gibt’s über den schon genug Besprechungen im Web — und auch hinreichend begeisterte, daß Ihr sicher sein könnt, daß ich ihn mir ansehen gehen werde.

Nein, mir geht’s um eine Idee aus einer weniger begeisterten Besprechung dieses Films. Deren Autor meinte nämlich sinngemäß, Autos, die “ihren” Menschen gegenüber bestimmte, hm, autoeske Gefühle entgegenbrächten, etwa Beschützerinstinkt, das wäre doch mal interessant gewesen.

Stimmt.

Aber ein Film mit animierten Autos in einer Menschenwelt, das wäre ein völlig anderer Weg (und somit: Film) als der, den Pixar mit seiner menschenleeren Auto-Welt gegangen ist. Das fängt bei der Animation der Auto-Gesichter an: hier müßten dann wohl doch wieder die Scheinwerfer die Augen sein und nicht die Windschutzscheiben, was manch vieräugigem Gesicht etwas Insektenhaftes verleihen könnte. Und auch die Handlung wäre sicher eine völlig andere, denn solche Autos könnten ja nicht völlig frei agieren, sondern müßten auf das, was ihre Fahrer tun, reagieren. Nicht nur, aber auch.

Dessenungeachtet gibt es schon einige nette Szenen, die ich mir in so einem Film vorstellen könnte. Etwa eine Ampelszene:

Capri 1.3 (dessen Fahrer an der Ampel mit dem Gas spielt, mit heiserem kleinen Stimmchen): “GABROLL! RÖÖÖHR!”
Porsche 911 (mit sexy rauchiger Frauenstimme): “Nu hör Dir den Aufschneider an.”
BMW 540i (samtig): “Tja, wer’s nötig hat …”
Capri (beim Luftholen zwischen zwei Brüllern, verschüchtert): “Ich kann doch nix dafür, wenn der mich so tritt. BRÜÜLLL! *hust* *keuch* *sprotz* *keineluftmehrkrieg* *ausgeh*”
Alle anderen an der Ampel: Gelächter.
Porsche (nachdenklich): “Obwohl … meiner macht sowas auch manchmal.”

Oder eine Parkplatzunterhaltung vorm Supermarkt:

Jetta 2 (kläglich): “… und seit neuestem fahren die mich jedes Wochenende zu Autohändlern. Ich glaub, die mögen mich nicht mehr. Dabei haben wir soviel zusammen erlebt …”
Sierra: “Tja, Menschen. So sind die nunmal. Kaum kommt ein metalliclackiertes Flittchen mit dicken Airbags daher, vergessen sie unsereinen. Meine ersten waren genauso.”
Jetta: “Aber Du siehst doch noch gut aus!”
Sierra: “Danke, ich …”
Peugeot 307 (mischt sich ein): “Hee, was hör ich da? Flittchen? Dicke Airbags?! Daß sich in Euch Mordinstrumente überhaupt noch ein Mensch reinsetzt …”
Sierra (empört): “Na das ist ja ‘ne Frechheit! Was man sich heute von so jungen Hüpfern bieten lassen muß! Das hätten wir uns damals nicht getraut!”
Jetta: “Ach laß den doch reden.”
Mercedes W123 200D (etwas hochnäsig): “Genau. Damals war Sicherheit eben noch was Besonderes.”
Sierra: “Du träger Eimer hast es nötig. Mit Deinen Fahrleistungen wäre auch ein Panda sicher.”
Jetta (zum Sierra): “Und, wie ist es Dir bei Deinen neuen Menschen so ergangen?”
Sierra: “Och ja. Zwar immer viel Gas und selten frisches Öl …”
Omega (sonst ruhig geblieben): “*seufz* Kenn ich.”
Sierra: “… aber dafür haben sie mich neulich komplett geschweißt, also brauch ich wohl erstmal keine große Angst zu haben.”
Jetta: “Tut das nicht furchtbar weh?”
Sierra, Omega und Mercedes W123 lachen. Omega: “Nein, aber es kitzelt.”
Sierra (zum Jetta): “Mach Du Dir mal keine Sorgen, Ihr rostet ja kaum, da wird sich schon wer finden, der Dir ein neues Zuhause gibt.”
Peugeot (murmelt vor sich hin): “Ja. Ein Selbstmörder vielleicht.”

Noch eine Ampelszene:

Passat (von hinten schnell näherkommend): “Huuuch! *quieeeetsch* *BAFF* Aua!” (ist auf stehenden Bulli aufgefahren, aber nicht doll)
Bulli (mit matronenhaft-lauter Stimme, empört): “Hups! Was? Wie? Na so eine Frechheit! Kannst Du nich aufpassen, ich steh doch hier!”
Passat (kleinlaut): “Tschuldigung, das war so rutschig dahinten, und mein Fahrer ist auch noch nicht wach. Hab ich Ihnen wehgetan?”
Bulli (schon wieder halb-versöhnt): “Ach was, es geht schon wieder. Ich hab mich bloß erschrocken.”
Passat: “Tut mir echt leid.”
Elf neue Smart (auf einem Autotransporter, durcheinander, mit Kinderstimmen): “Mami! Mami! Kuck mal! Was ist da passiert, Mami?”
Autotransporter: “Seid ruhig, Kinder. Dazu seid Ihr noch zu klein.”

Und so weiter. Nette Szenen kann man sich da schon ausdenken, finde ich. Und die Animation, bei der die Autos dann wohl wirklich fotorealistisch im Realfilm spielen müßten, aber trotzdem ein Mienenspiel und beim Sprechen sich bewegende Münder haben, wäre heutzutage ja auch kein großes Problem mehr. Sogar mit den Sprecher-Dialekten könnte man schön spielen: Kölner Mundart für den Sierra, Hannöversch (mit s-pitzen S-teinen) für den Bulli, gemütliches Schwäbeln für den Mercedes, frongßösischer Accong für den Peugeot und so weiter, und Erkan und Stefan dürfen kraß konkret tiefe Dreiää vertonen, Alder, vaschtehst? Doch, das hätte was, finde ich.

Aber eine Handlung? Das wird schon kniffliger, wenn es weder wie Garfield in völliger Belanglosigkeit noch wie Herbie in rettungslosem Kitsch versinken soll. Und dazu hab ich denn auch keine Idee. Was nicht schlimm ist, denn das ist ja auch nicht mein Job. ;-)