Schlabonskis Welt
24. June 2011
Filed under: Allgemein, Trips und Ticks, Wahnsinn im Alltag — Dieter Schlabonski @ 12:26

Leider mußte ich meinen (Lastwagen-) Führerschein trotzdem verlängern lassen dieser Tage. Und weil Schlabonkis Welt ja eine Lebenshilfeseite ist (wie, noch nicht gemerkt?), hier für alle, denen Ähnliches dräut, eine kleine Anleitung, wie man das macht. Und wie nicht.

SO GEHTS SO NICHT
Sich vorher schlaumachen und feststellen, daß man ein ärztliches und ein augenärztliches Gutachten braucht. Dem Arbeitgeber glauben, wenn er sagt: “Nein, ich glaube, zum Arzt mußte erst ab 50.”
Termin mit dem Augenarzt spätestens ein Vierteljahr vorher machen. Noch früher schadet auch nicht, das Attest gilt zwei Jahre. Wie ein Blöder alle Augenärzte der Stadt abtelefonieren, ob nicht zufällig einer heute, spätestens morgen einen Termin freihat.
Sich vorher von der Führerscheinstelle ein Formular mitgeben lassen (oder sonstwoher besorgen), auf dem der Allgemein-Arzt dann sein Gutachten nur noch ankreuzen muß. Darauf vertrauen, daß der Arzt ja wisse, was er tue, und mit einem frei Schnauze auf Briefpapier formulierten Gutachten bei der Führerscheinstelle aufschlagen.
Vorher Paßbilder besorgen. Verbrecherfotos aus dem teuren und trotzdem hirntot programmierten Automaten in der Behörde ziehen.
Mit der Behördenschnepfe sachlich reden. Keine Scherze, keine persönlichen Worte. Die verstehen das einfach nicht. Lächeln, höflich sein und so weiter. Pure Zeitverschwendung.
Genug Geld dabeihaben. Faustregel: Arzt 10..25 Euro zzgl. Quartals-Eintrittsgeld, Behörde 50, Augenarzt 60..100 Euro. Und wenn die Fahrerkarte auch fällig ist, nochmal 30 dafür. Darauf vertrauen, daß der Kassenautomat der Behörde auch ec-Karten nimmt. Nur daß das dransteht, heißt noch lange nicht, daß das auch funktioniert.
Rechtzeitig anfangen. Ein neuer Führerschein braucht schon mal 4-6 Wochen, bis er reif ist und geerntet werden kann. Eine neue Fahrerkarte ist binnen Wochenfrist da, verstehe das wer will. Glauben, daß, nur weil eine ec-Karte in wenigen Tagen da ist, eine Behörde dazu in der Lage wäre, einen technisch einfacheren Kartenführerschein in ähnlicher Zeit herzustellen.

Macht’s gut (und besser als ich!).

26. January 2009
Filed under: Allgemein, Trips und Ticks — Dieter Schlabonski @ 21:58

Als kleinen Service für unsere Leser bieten wir an dieser Stelle ja gelegentlich Tips und Kniffe, mit denen das Leben einfach leichter wird. Heute: wie kann ich einen homöopathisch einwandfreien Wirkstoff herstellen, ohne stundenlang mit Pipetten und Wasserflaschen rumzumurksen? Als Beispiel möge ein Wirkstoff auf der Basis von handelsüblichem Tee gleich welcher Sorte dienen.

Wir brauchen

  • Tee natürlich (oder sonstwas, wovon Sie sich eine Wirkung versprechen; was genau und welche Wirkung das sein soll, bitte anderswo eruieren, ich halt mich da raus und verweise auch auf untenstehende Warnung)
  • eine Teekanne (notfalls geht auch sonst irgendein Behältnis, aber wo bleibt denn da der Stil?)
  • soviele Teetassen (oder sonstige Behältnisse, s.o.) wie zu behandelnde Personen; passende Untertassen sind optional, wir wollen es mit dem Stil ja auch nicht übertreiben
  • eine zum Erwärmen von Wasser geeignete Apparatur gleich welcher Funktionsweise
  • ein möglichst genau gehendes Thermometer ohne nennenswerte Verzögerung der Anzeige, dessen Temperaturfühler in die Apparatur (s.o.) paßt
  • Wasser (ob gekauft oder aus der Leitung, gefiltert, abgekocht, linksdrehend durch esoterische Aufbereitungsanlagen gepumpt oder einfach so, sei Ihnen überlassen, auch da halt ich mich raus)
  • Milch und Zucker nach Geschmack

Vorgehensweise

Zunächst gilt es, aus dem handelsüblichen Gebinde von Tee die für unsere Zwecke benötigte Menge zu extrahieren. Dazu ist es erforderlich, jegliche Verpackung, die den eigentlichen Tee als solchen umschließt, restlos zu entfernen. Es kann sich dabei um alle möglichen Arten von Verpackung handeln: Kartonagen (teilweise in Folien eingeschweißt), Gläser, Dosen, Papier- oder Kunststofftüten und dergleichen mehr. Eine abschließende erschöpfende Behandlung der Vorgehensweise zu ihrer Entfernung ist daher hier schon aus Platzgründen nicht möglich; daher nur soviel: nicht verzagen, nicht aufgeben und nicht vor der Anwendung auch unorthodoxer Werkzeuge wie etwa Hammer und Meißel zurückschrecken! Lediglich vor Feuerzeugen, Lötlampen u.ä. sei gewarnt: allzuleicht ist der Tee selbst ein Opfer der Flammen geworden.

Sollte sich übrigens statt des erwarteten bräunlichen Gebrösels lediglich eine Anzahl Stofftütchen mit Fäden dran in der Verpackung finden, keine Bange: der Tee ist in diesen Tütchen, Sie sind also schon fast am Ziel! Finden Sie hingegen eher beigefarbene Körnchen vor oder ein Pulver, so haben Sie Instant-Tee erwischt; dieser ist für unsere Zwecke, da wasserlöslich, leider unbrauchbar.

Sodann nehmen wir eines (keinesfalls mehr!) der braunen Bröselchen zur Hand und verwahren es an einem Ort, wo wir es im später folgenden entscheidenden Moment garantiert wiederfinden.

Kommen wir nun zum Wasser. Dieses wird in der benötigten Menge (Faustregel: rund 0,2-0,3 Liter/Person) in die zum Erwärmen verwendete Apparatur gefüllt und diese nach Gebrauchsanweisung in Betrieb gesetzt. Dabei bitte unbedingt auf etwaige Verletzungsgefahren selbsttätig achten! Wir lehnen jede Verantwortung für eventuelle Folgeschäden strikt ab.

Sobald das Wasser eine deutlich höhere Temperatur als die Umgebungsluft hat, kann die Apparatur wieder außer Betrieb gesetzt werden. Mit Hilfe des Thermometers ermitteln wir nun die Raumtemperatur, setzen den Temperaturfühler anschließend in das soeben erwärmte Wasser ein und warten, bis dessen Temperatur genau 0,5°C über der Raumtemperatur liegt.

Inzwischen haben wir genug Zeit, die Teekanne für den entscheidenden Moment vorzubereiten. Daß sie innen vollkommen sauber und frei von Verfärbungen ist, sei vorausgesetzt; es genügt, das oben verwahrte braune Bröselchen im Innern der Kanne zu plazieren. Außerdem sollte ein Löffel oder eine Pinzette bereitliegen.

Hat das Wasser inzwischen die Zieltemperatur erreicht? Dann kommen wir jetzt zum entscheidenden Moment: dem des Aufgießens. Dazu füllen wir das erwärmte Wasser zügig und ohne Plempern von der Apparatur in die Teekanne um. Jetzt hängt alles vom zügigen weiteren Vorgehen ab: mit Löffel oder Pinzette fischen wir das braune Bröselchen so schnell wie irgend möglich wieder aus der Kanne, ehe es eine allzu starke Reaktion mit dem Wasser eingeht. Von diesem Schritt hängt die homöopathische Reinheit unseres Wirkstoffes entscheidend ab, also bitte nicht trödeln!

Der Rest ist Routine: Einschenken des Homöopatees in die Teetassen, nach Geschmack bis zu einem halben Tropfen fettarmer (!) Milch und ein bis allerhöchstens zwei Krümelchen Zucker beigeben, umrühren und dann: wohl bekomm´s!

Warnung

Auch bei sorgfältiger Beachtung der beschriebenen Vorgehensweise kann nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden, daß einzelne Tee-Moleküle sich im Wirkstoff wiederfinden. Das ist nach herrschender Leermeinung in der Homöopathie entweder schlimm oder nicht, je nachdem, wen man fragt; jedenfalls eignet sich, und darauf sei ausdrücklich hingewiesen, die beschriebene Methode nicht zur Zubereitung von Wirkstoffen auf Basis von nach gängiger Schulmedizin als giftig geltenden Zutaten. Etwaige gesundheitliche Schäden, die aus der Nichtbeachtung dieser Warnung entstehen, gehen einzig und allein auf Ihre Kappe; ich wasche meine Hände in Unschuld!

Ausblick

Nächste Woche erklären wir dann, wie hochreine homöopathische Wirkstoffe hergestellt werden. Dazu besorgen Sie sich am besten schon mal ein absolut luft- und wasserdicht verschließbares, aber durchsichtiges Behältnis; da hinein kommt dann der Tee (oder die sonstige Zutat). Sollten Sie sowas nicht auftreiben können, grämen Sie sich nicht: notfalls tut´s auch ein gutes Foto der Zutat, Wasser ist da nach unserer Erfahrung recht einfach zu verarschen.

Bis denne!
  Ihr Dieter Schlabonski.

9. September 2006
Filed under: Allgemein, Trips und Ticks, Wahnsinn im Alltag — Dieter Schlabonski @ 21:19

Wo ich jetzt mit so nem Lastzug rumfahre, statt hier auf dieser Seite dauernd was zu schreiben, was mir auch leidtut, tät ich mir allmählich doch mal ein paar Zusatzfragen zur Führerscheinprüfung wünschen:

1. Sie überholen auf der Autobahn einen Lastzug und kommen während des Überholmanövers in eine Baustelle mit zwei Spuren je Richtung und Tempolimit “80″. Wie verhalten sie sich?

a) Ich beschleunige volles Rohr, um noch vor dem Lastzug rechts einscheren zu können, und bremse sofort danach stark auf genau 80 km/h ab. Der darf eh nicht schneller als 80, also muß er deswegen auch nicht bremsen.
b) Ich verzögere zaghaft, um dann neben dem Lastzug herfahren zu können. Dort ist es schön schattig, und die rechte Spur ist schließlich breit genug für den Lastzug, so daß keine Gefahr besteht, daß er bei einer Spurverschwenkung über die Trennlinie kommt.
c) Ich verzögere stark genug, um dann durch die gesamte Baustelle auf der linken Spur versetzt hinter dem Lastzug herfahren zu können. Wenn ich mich da nicht vorbeitraue, dann soll es auch sonst keiner können.

2. Sie nähern sich auf der Autobahn auf der mittleren Spur einem Stau-Ende. Rechts fahren mit großem Abstand einige Lastzüge. Was tun Sie?

a) Ich ziehe nach rechts und bremse stark ab, schließlich heißt der Abstand zwischen den Lastzügen nicht umsonst “Einscherabstand”.
b) Ich verzögere mit den anderen Autos auf meiner Spur bis fast zum Stillstand und überlege mir dann, daß ich rechts ja viel schneller vorankäme.

3. Wo müssen Sie beim Befahren eines Kreisverkehrs blinken?

a) Beim Einfahren rechts, damit die anderen wissen, wie herum ich zu fahren gedenke.
b) Im Kreisverkehr links, um deutlich zu machen, daß ich auch weiterhin im Kreisverkehr zu fahren beabsichtige.
c) Beim Ausfahren sollte ich nicht blinken, um den dort wartenden Verkehrsteilnehmern ein Überraschungsmoment zu erhalten. Das verbessert deren Aufmerksamkeit.

4. Ein Lastzug blockiert an einer engen Kreuzung die Rechtsabbieger- und die Geradeausfahrer-Spur, um rechts abzubiegen. Wie reagieren Sie?

a) Ich drängle mich links neben den Lastzug auf die Geradeausfahrer-Spur. Auf der hat der eh nix verloren.
b) Ich mache meinem Unmut über diese Rücksichtslosigkeit durch lautes, anhaltendes Hupen Luft.
c) Ich warte bis zur Grünphase, um den abbiegenden Lastzug dann hupend und mit quietschenden Reifen zu überholen.

Auflösung: Wenn Du irgendwas angekreuzt hättest, dann solltest Du dringend eine Fahrschule besuchen, aber Du wirst auf der Fahrt dahin nicht besonders auffallen, denn von Deiner Sorte gibt es viele da draußen.

18. June 2006
Filed under: Allgemein, Trips und Ticks — Dieter Schlabonski @ 12:22

Ein Schwank aus meiner Jugend, endlich mal zu Papier Datenbank gebracht:

Da wanderte ich so durch die (zumindest in meiner Erinnerung einigermaßen) schöne Stadt Bournemouth und seh so auf dem Stadtplan eine dicke blaue Linie namens “Bourne Stream”, die sich quer durch die Stadt windet und am Meer endet. Und ich denk mir: wooow, das wollt ich mir schon immer mal ankucken, wie so ein richtiger Strom ins Meer fließt. (Auf diesem Level war ich immer schon ne Wasserratte.)

Also erstmal ans Ufer des Stroms, dacht ich mir, und denn daran entlang zum Meer laufen. Klingt einfach. Als ich aber den Park, an dessen Rand der Strom verlaufen sollte laut Stadtplan, durchquert hatte, ohne ein größeres Gewässer ausmachen zu können, beschlichen mich erste Zweifel. Bin ich im falschen Park? Halt ich den Plan verkehrtrum? Ist das hier überhaupt England?

Nach einigen Zeiteinheiten ziellosen Umherirrens in der näheren und weiteren Umgebung des Parks rastete ich gerade wieder in demselben, als ich einer älteren Eingeborenen gewahr wurde, die, auf einer Brücke über ein Wassergräblein stehend, ihrem Enkel erklärte: “And this, dear, is what we call Bourne Stream.”

Ein furchtbarer Verdacht ward im flugs zurate gezogenen Wörterbuch bald erhärtet: “Stream” bedeutet überhaupt nicht “Strom”, “stream” bedeutet “Bach”.

Und selbst für einen solchen war das Teil aber auch noch ziemlich bescheiden: vielleicht einen Meter breit, keine 10 Zentimeter tief und sich mit einem donnernden Plitschern über sage und schreibe 20 Zentimeter hohe Stufen in seinem Bett spektakulär in die Tiefe stürzend.

Die Mündung des Bourne, namensgebend für eine Großstadt immerhin, bin ich mir dann aber doch noch ankucken gegangen. Eigentlich gibt es aber gar keine: das Rinnsal versickert mehr so im Strand, quasi.

Wirklich beeindruckend.

Mehr zum ökologisch und naherholungsmäßig gar nicht so lächerlichen Bourne Stream findet sich auf der Homepage der Bourne Stream Partnership.

3. April 2006
Filed under: Allgemein, Trips und Ticks, Kulinarische Ausflüchte — Dieter Schlabonski @ 00:45

Ein Rezept von unserem Gastautor Heiko Herholz

Zutaten

  • Waffeleisen inklusive geeigneter Stromversorgung* (gibt es regelmäßig im Kaffeefachhandel)
  • Rührgerät inklusive geeigneter Stromversorgung* (gibt es regelmäßig im Discount-Selbstbedienungladen)
  • 2 Eier (roh und am besten aus Freilandhaltung von einer dioxinfreien Wiese)
  • 125g Margarine (ich nehme immer die billige aus dem Kaufmarkt, im Reformhaus gibt es aber bestimmt auch gewaltfreie Margarine)
  • ein Becher Sahne (gibt es im ständigem Sortiment vieler Läden in der Kühlabteilung)
  • 250g Mehl (Typ 405 oder 550, gibt es zum Beispiel in der Mühle Wolter in Buchow-Karpzow)
  • ein halbes Tütchen Backpulver (Natron tut es auch oder einfach ein paar Eier mehr. Man kann statt Backpulver auch Mineralwasser nehmen, aber Vorsicht: umgekehrt ist das meist weniger zielführend, da Backpulver ein schlechter Durstlöscher ist)
  • einen halben Becher Milch (so von einer Kuh oder sowas, Ziege geht notfalls auch)
  • eine Rührschüssel (wenn nicht vorhanden, dann kann frau/man sowas auch aus einem Baumstumpf schnitzen, dauert dann aber etwas länger)
  • Puderzucker (z.B. aus dem Kolonialwarenhandel oder so)

* Stromgeneratoren gibt es im Siedlerbedarf. Kraftstoff dafür gibt es in der Apotheke, im Baumarkt oder, wenn man genug Geld hat, auch an der Tankstelle (man kann auch einen Fahrrad-Dynamo zweckentfremden (Fahrräder gibt’s auf dem Sperrmüll oder vor der Uni), dauert dann aber etwas länger).

Zubereitung

Das Waffeleisen wird an den schwarzen, profilierten Innenflächen mit etwas Margarine eingefettet. Anschließend die Stromversorgung herstellen und einschalten (rtfm). Das Mehl in die Schüssel geben (ggfs. sieben, dann hat man die Mehlwürmer nicht im Teig. Ein Sieb kann man sich notfalls auch aus einer Plastiktüte bauen, dauert dann aber etwas länger). Die Eier aufschlagen und den flüssigen Inhalt moglichst schalenfrei aber komplett in die Schüssel überführen. Die Margarine auch in die Schüssel befördern. Den Becher Sahne (ohne Becher) in die Schüssel kippen. Das Verfahren mit dem Backpulver und der Milch wiederholen.

Mit dem Rührgerät (rtfm) den Schüsselinhalt so lange bearbeiten, bis die Masse homogen und insbesondere klümpchenfrei aussieht. Mit einer Kelle (kann man notfalls aus dem Holz des gefällten Baumes schnitzen, dauert dann aber wieder etwas länger) die Breimasse auf die untere schwarze profilierte Innenfläche gleichmäßig auftragen. Nicht zuviel oder zuwenig Teig verwenden (spätestens ab der dritten Waffel hat frau/man in etwa die korrekte Menge experimentiell ermittelt). Das Waffeleisen zuklappen (die obere profilierte schwarze Innenfläche in den Teig drücken). Einige Zeit warten (spätestens ab der 3. Waffel entwickelt frau/man ein Zeitgefühl dafür).

Das Waffeleisen aufklappen und die Waffel mit einer Gabel (ggfs. wie Kelle herstellen) entnehmen. Den Puderzucker mit einem Sieb (s.o.) und einem Löffel (ggfs. wie Kelle herstellen) auftragen.

Guten Appetit!