Schlabonskis Welt
24. March 2017
Filed under: Allgemein, Umfragen — Dieter Schlabonski @ 00:52

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Frau Novemberregen schrub drüben in ihrem Blog: “Wir machen es wie immer, ich benenne niemanden, die Fragen bleiben hier liegen und wer will der nimmt.” Ja dann nehm ich doch mal, danke!

1. Wann hast du das Bloggen für dich entdeckt?
Blättern wir zurück: 2. April 2006. Aber Schlabonskis Welt war eigentlich auch vorher eher ein Blog, nur halt handgeklöppelt, und das fing am 11. September 1998 an. Die richtigen Katastrophen fangen ja oft am 11. September an, ist Euch das auch schon mal aufgefallen?

2. Kannst du dir einen Tag ohne FB, Twitter und Co. vorstellen?
Natürlich. Jeden Tag. Bin immer noch bei keinem davon vertreten.

3. Was fällt dir zu dem Begriff „Nachhaltigkeit“ ein?
Dinge so lange wie sinnvoll möglich zu nutzen und nicht aus (oft nur vorgeschobenen) ökologischen Gründen zu ersetzen, nur weil es neue Dinge gibt, die etwas weniger Energie verbrauchen oder Schadstoffe ausstoßen. Der Anteil der Produktion an beidem wird oft vernachlässigt. Mein Computer ist sieben, mein Händi ist … äh … keine Ahnung, aber wohl kaum jünger, und mein Alltagsauto ist neulich 25 geworden.

4. Welche Sprache würdest du gerne sprechen?
Dänisch. Oder Niederländisch.

5. Du schließt die Augen und denkst ans Essen. Was ist es?
Gerade ist es Reis mit Gulasch. Aber das wechselt.

6. Welches Zitat gefällt dir?
Mein Lieblingszitat:

The beaches I like the best have no footprints in the sand.
They have gotten hard to find.
Now I carry a rake.
— Bob Hoover (R.I.P.)

Seit vielen Jahren auch meine E-Mail-Signatur. Ich kannte Bob, einen begnadeten kalifornischen VW-Schrauber, nur von Mailinglisten. Er war ein weiser Mann.

7. Kannst du deine Ferien ohne Handy verbringen?
Natürlich.

8. Warst du schon einmal in Grasse?
Nein.

9. Welchen Buchtipp gibst du mir?
Unter drei geht nicht. Erstens, nerdig-skurril: Randall Munroe — What If? Zweitens, tiefeneinsichtig-brilliant: Douglas Adams — Last Chance to See. Und drittens, immer-wieder-fesselnd: Neal Stephenson — Cryptonomicon. Für die deutschen Übersetzungen lege ich aber nicht meine Hand ins Feuer.

10. Kaffee oder Tee?
Das wechselt. Kaffee mit viel Milch, Tee schwarz mit Rum und Kandis.

11. Was können wir von den Franzosen lernen?
Den entspannteren Umgang mit dem, was die Deutschen ihr liebstes Kind nennen.

Und auch von mir: wer sich gefragt fühlt, darf natürlich auch beantworten. Wer wäre ich auch, es irgendwem verbieten zu wollen?

9. April 2016
Filed under: Allgemein, Umfragen, Gummibahn-Cargo — Dieter Schlabonski @ 17:18

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… finden merkbefreite Autler mitunter sowas unterm Scheibenwischer:

geparkteauflieger.jpg

… statt der weitaus angemesseren Beschimpfungen. Und nun überleg ich, ob ich das mal vernünftig zeichnen und immer ein paar Kopien davon in der Mappe vorrätig halten sollte.

Was meint Ihr: Wenn Ihr so nen Zettel unterm Scheibenwischer fändet, würde er was bewirken?

7. September 2011
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Umfragen, Kritisieren statt kreieren — Dieter Schlabonski @ 23:16

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Das Internetverbindungsaufmachtool der Telekom für UMTS-Gerödel unter Windows eXPerimental ;-) bietet u.a. folgende Einstellmöglichkeit:

optimierung.jpg

Ja. Von des Texters Bindestrich Phobie mal abgesehen: bitte in welche Richtung soll ich den “Optimierungs Level” verstellen, um was zu erreichen? Ist “Niedrigste” die niedrigste Geschwindigkeit oder die niedrigste Grafikqualität? Was muß ich auswählen, damit das Teil verdammt noch mal gar nicht in meinen Bilddateien herumpfuscht? Und wie zum Geier kommt so eine Dreckssoftware beim größten deutschen Telekoma-Anbieter durch die QA? Jedem Freeware-Autor würde man das Teil verdient um die Ohren hauen, da kann es noch so hübsch dreidimensional-abgerundet sein. Es ist zum Kotzen.

Noch mehr zum Kotzen ist nur, daß ich auf dem Samsung NC10 bis jetzt noch nie ohne diese oder eine andere proprietäre Klicki-Bunti-Saftware eine UMTS-Verbindung zustandegebracht habe. Man kann nicht ohne sie, und man kann aber auch nicht mit ihr. Wer Tips hat, wie es vielleicht doch geht, der schreibe mir bitte! Mein Dank würde Euch ewig nachschleichen.

Euer
  Dieter Schlabonski.

27. June 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal, Umfragen — Dieter Schlabonski @ 22:53

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Schätzt mal, wieviele der kleinen weißen Pillen unten links, verpackt in die ansich schon viel zu großen Folienumhüllungen unten mitte, in dieser Packung waren.

amoclav.jpg

Die Auflösung steht in den Kommentaren, zusammen mit den drei Beiträgen, die tatsächlich einen Tip abgaben.

17. February 2007
Filed under: Allgemein, Denk mal, Umfragen — Dieter Schlabonski @ 12:54

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Daß man gelegentlich mal in einen Fettnapf trapst, ist ja normal, und meistens kann man sowas dann ja auch mit einem Lächeln, einigen Worten der Entschuldigung oder einem Bier wieder geradebiegen. Die meisten sind da nicht soo nachtragend, schließlich ist es ihnen auch schon selber passiert.

Es gibt indes auch Fettnäpfe, aus denen man so schnell nicht wieder rauskommt. Wenn Dir sowas passiert, dann ist das Gespräch erstmal vorbei, und der Kontakt zum Gesprächspartner oft auch. Drei Beispiele, die ich nicht selber erlebt habe:

A: “Entschuldigen Sie bitte, meine Dame …”
B: (dreht sich um, tiefe Stimme) “Ja bitte?”
A: “Oh, Verzeihung … einen Moment lang dache ich, Sie wären eine Frau.”
B: “Ich bin eine Frau.”

C: “Hallo! Mensch, wir haben uns ja ewig nicht gesehen. Toll siehst Du aus, und schwanger bist Du auch?!”
D: “Nein, bin ich nicht.”

E: (beim Aufwachen) “Nein, ich bin nicht in Dir gekommen, Pete, ich schwör’s!”

Ja, die stammen vermutlich alle aus irgendwelchen Filmen (bei E weiß ich’s noch, das war Jay in “Dogma”). Im wahren Leben ist mir sowas noch nicht passiert, oder ich hab es zumindest verdrängt.

Wie sieht’s bei Euch aus? Habt Ihr sowas schon mal erlebt oder selber hingekriegt? Schreibt mir doch mal einen Kommentar, damit sich wenigstens wir anderen darüber amüsieren können.