Schlabonskis Welt
20. September 2010
Filed under: Allgemein, Achwas, Wahnsinn im Alltag — Dieter Schlabonski @ 15:51

Mault mich doch neulich so ein relativ neuer MAN TGS (Lastwagen, für die Nichteingeweihten) an beim Versuch, die Warnblinkanlage einzuschalten: “Warnblinkschalter defekt!”, stand auf dem Display. Geblinkt hat, konsequenterweise, nichts.

Hm.

So ein Warnblinkschalter hat ja gemeinhin eigentlich bloß zwei Stellungen: An und Aus. Wenn er auf Aus steht, heißt das: Der Fahrer will nicht, daß es warnblinkt. Wenn er aber auf An steht, dann sollte es warnblinken, und manchmal sollte es das sogar relativ dringend.

Warum erzählt er uns das, fragt sich der Leser jetzt. Durchaus zu recht.

Aber bei MAN denken sie offenbar anders. Denn um mir sagen zu können, daß der Warnblinkschalter kaputt sei, muß das blöde Auto doch gemerkt haben, daß ich die Warnblinkanlage angeschaltet habe. Wenn es das aber doch gemerkt hat — warum (kruzifixdonnerwetternochamol, um es mal in seiner Sprache zu sagen, es kommt ja zumindest konstruktiv aus Bayern (oder Franken, aber das ist ne andere Geschichte)) — wowarich? Achja: Wenn es das aber doch gemerkt hat, daß ich die Warnblinkanlage eingeschaltet habe, warum blinkt es dann nicht einfach sicherheitshalber erstmal warn?! (Wenn was anderes im Schalter kaputt wäre, z.B. die Kontrollleuchte, könnte es mir das ja außerdem auch noch im Display kundtun.)

MAN. Mist Aus Nürnberg.

16. August 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 17:06

Diesen Titel haben wir spontan diesem auf einem Supermarktparkplatz erspähten Golf gewidmet. Von vorn ist er ja noch recht unscheinbar: Klarglasscheinwerfer mit Fadenkreuz, mit rostigen Schrauben festgespaxte Tagfahrlichter und seltsam rote, seltsam asymmetrische Lufteinlässe.

gkwv.jpg

Zum Gesamtkunstwerk wird er erst durch das ausgesuchte Zubehör am Heck:

gkwh.jpg

Der D&W-Heckflügel ist ja noch harmlos, zumindest verglichen mit den seltsamen Gitterverkleidungen vor Heckscheibe und Rückleuchten. Und das schiefe Kennzeichen setzt dann den dezenten und doch prägnanten Schlußakzent. Ganz große Kunst … ich verneige mich vor dem unbekannten Meister.

6. July 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 15:51

Man kennt es ja zur Genüge: da konsumiert ein Jugendlicher auf seinem Computer sogenannte “Killerspiele”, also meistens First-Person-Shooter. Und dann schnappt er sich ne Knarre, zieht los und schießt Leute tot. Und auch wenn das nur ein kleiner Bruchteil eines Millionstels aller “Killerspiel”-Konsumenten tut, geht danach jedesmal das Theater los: Waah, diese bösen bösen Killerspiele müssen endlich verboten werden, die verführen unsere Kinder zu Gewalttaten!

Ja. Vorgestern früh hat in Hannover jemand zwei Leute in den Kopf geschossen. Auch wegen eines Killerspiels: Fußball. Die Streithähne konnten sich nicht einigen, wie oft Italien bislang Weltmeister geworden ist. Also holt der (deutsche) Täter eigens seine Knarre, geht zurück in die Kneipe und schießt seine (italienischen) Kontrahenten über den Haufen. Einer davon ist tot, der andere arbeitet noch dran. Update: Mittlerweile hat er’s geschafft.

Wetten, daß das keine Sau in die Forderung umbauen wird, Fußball zu verbieten?

Und, nebenbei bemerkt: Mobiles Internet für alle kann auch Leben retten. Mich hat es eben gerade genau 38 Sekunden gekostet, festzustellen, daß die Italiener in diesem Streit recht hatten: Italien hat viermal die Weltmeisterschaft gewonnen, Deutschland nur dreimal. Schau mal einer kuck. In der Zeit hätte ich nicht mal dann meine Knarre holen können, wenn ich eine hätte.

Nachdenkliche Grüße,
    Euer Dieter Schlabonski.

4. July 2010
Filed under: Allgemein, Geschichten, Wahnsinn im Alltag — Dieter Schlabonski @ 18:36

Bei der ersten hab ich mir ja noch nichts dabei gedacht, aber als dann nur wenige Stunden ein zweites Beispiel ertönte …

Okay. Ich fang von vorne an.

Szene: Mutter und Kind radeln auf dem Radweg an einer vierspurigen Ausfallstraße entlang, Kind vorweg. Mutter navigiert durch Zuruf: “Langsam! LANGSAM! Und jetzt links! Links! EY, LINKS!!!” iiiieeeeeek - TUUUT! “Ich meine RECHTS!”

Wie gesagt, da hab ich mir noch nichts bei gedacht. Idioten gibt es immer mal. Aber gerade eben erscholl dann folgender Monolog: “Nicht über die Straße! NICHT ÜBER DIE STRASSE! Ey, was solln das? Bist du TAUB! Du kannst doch nich einfach so über die Straße rennen! Da fahren AUTOS! … Komm jetzt SOFORT wieder hier rüber!”

Brr. Wenn Kinder so doof machen, wundert mich auch nicht mehr die Bohne, wie diese Muttis in ihren Touaregs und X3 so fahren. Klar, wenn das Hirn des femininen homo infantophilius schon in seiner Grundfunktionalität derart eingeschränkt ist, dann ist es natürlich mit dem Multitasking überfordert, das die gleichzeitige Beachtung eines querstehenden Lieferwagens in der eigenen Fahrspur und eines quersitzenden Furzes im Darm des Kleinkindes auf dem Rücksitz nun mal erfordern.

3. July 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag — Dieter Schlabonski @ 12:22

paarmeter-anfahrt.jpg

Man denkt sich nichts weiter, wenn man auf diese Einmündung in Braunschweig zufährt: stoppen soll man, dem von links um die Kurve kommenden Verkehr Vorfahrt gewähren. Kein Problem. Man fährt also an die Haltelinie, bringt das eigene Fuhrwerk zum stehen, kuckt nach links … und sieht:

paarmeter-kurve.jpg … nicht ganz viel. Die herannahenden Autos jedenfalls erst, wenn sie schon mitten in der Kurve sind und somit schon fast da, wo man selber auch gleich sein wird, wenn man losfährt. Also sollte man sich beim Losfahren beeilen, auch wenn man keinen kommen sieht, denn schon in zwei Sekunden kann das ganz anders aussehen.

Blöd ist nur, wenn man nicht so zügig losfahren kann wie die GTI-, TDI- und CGI-Fraktion es heutzutage kann (wenn auch selten tut). Mit einem antiken VW-Transporter, einem Anhängergespann oder einem Lastwagen läuft man hier jedenfalls akut Gefahr, einem um die Kurve flitzenden Vorfahrtberechtigten arg im Weg herumzustehen.

Daß das nicht alle Naselang kracht da, kann ich mir eigenlich nur so erklären, daß die Vorfahrtberechtigten die Wartepflichtigen sehr viel besser im Blick haben als umgekehrt und deswegen rechtzeitig in die Eisen gehen können, wenn sie mal wieder übersehen worden sind. Direkt im Sinne des Erfinders ist das aber natürlich nicht.

Die Abhilfe wäre indes so einfach: es würde genügen, Stopschild nebst Haltelinie um ein paar Meter zurückzuverlegen, vor den Fußgänger- und Fahrradüberweg etwa. Schon kann man mit viel weniger Nackenschmerzen viel weiter kucken:

paarmeter-gerade.jpg Bis an den Anfang der vorfahrtberechtigten Straße sogar! Und somit kann man sich in aller Ruhe eine für Länge und Beschleunigungsvermögen des eigenen Gefährts passende Lücke suchen.

Klar: das kann man auch so machen. Wenn man denn die Ecke kennt. Und das machen auch viele, die sie kennen, mich eingeschlossen; aber das ändert nichts daran, daß es sich hier um eine unnötige, böse Falle für Orts- oder vielmehr Einmündungsunkundige handelt. Daß eine Mail entsprechenden Inhalts an die zuständigen Stellen in Braunschweig nicht mal einer Antwort für würdig befunden wurde, paßt da eigentlich prima ins Bild.

Und seither warte ich eigentlich nur darauf, nach meinem Halt sieben Meter vor der Haltelinie von den Freunden und Helfern fürs anschließende Überfahren des Stopschilds verdonnert zu werden …

Dieser Artikel entstand ursprünglich für Tobias Meyers leider eingestelltes Blog “Gut gemacht? Gut gemeint!” und wird nach dessen bedauernswerter Einstellung hier nur wiederveröffentlicht. Weitere mit gleicher Vorgeschichte werden in lockeren Abständen folgen.

1. July 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag — Dieter Schlabonski @ 22:55

Ich hab mich ja schon neulich über eins dieser schrecklichen Fußball-Lieder aufgeregt, Oliver Pochers “Zweitausendzehn” oder wie das nun mit vollem Namen heißen mag. Leider aber etwas verfrüht. Denn nun wo die Wehemm richtig am Laufen ist, hört man nicht nur des Pochers Gejaule allerorten, nein, man hört kaum noch was anderes als Fußballhymnen. Und eine ist schlechter als die andere.

Und nein, damit meine ich jetzt gar nicht mal so sehr die internationalen Hits wie das recht penetrante “Waving Flags” oder das noch viel penetrantere “Waka Waka (This Time for Africa)”. Klar sind die auch schlimm, klar haben die auch ziemlich blödsinnige Texte … gut, bei Waka Waka war ich mir nicht sicher, das ist ja irgendwie ausländisch, und Tsaminamina eh eh wakawaka eh eh tsaminamina Hühnerleber (oder was auch immer die Shakira da trällert) mag ja eine furchtbar tiefe Bedeutung haben.

Dachte ich. Hat es aber nicht. Sondern, laut dieser Seite jedenfalls: Komm, eh eh, mach die Arbeit, eh eh, woher kommst du? Nuja.

Wo war ich?

Achja. Um diese Lieder, nervig wie sie sein mögen, geht es mir aber gar nicht. Die sind nicht besser, aber auch nicht schlimmer als das, was heutzutage eh rauf und runter durch die Tscharts dröhnt. Mir gehts um den wirklich schmerzhaften Scheiß eine Stufe tiefer, von dem frisch riehßaikelten “54, 74, 90, 2010″ über das bereits lamentierte andere “2010, 2010, 2010″ bis hin zu meinem persönlichen Negativ-Favoriten: der Verballhornung der ansich ja schon brechreizinduzierenden deutschen Schnulze “Hello again” zu der Brüll-Hymne “Pokal again”. Nein, das ist leider kein Witz. Hier ist der Text.

Und da hab ich mich dann gefragt: Ist das eigentlich ein rein deutsches Phänomen? Und mal kurz nach sowas Ähnlichem bei den Engländern gegoogelt. Nicht weil die deutsche Rumpelelf als nächstes gegen die spielt, sondern weil ich da die Sprache verstehe.

Und ich kann Euch beruhigen: Nein, es ist kein deutsches Phänomen. Sowas haben die auch (Youtube). Besonders nett, wenn auch untypisch, fand ich allerdings den hier (auch Youtube). Besonders der stolz mit Englandflaggen beklebte Citroën Berlingo zeugt von einem überwältigenden Nationalstolz. Somewhat.

Naja. Bald isses vorbei. Und das ist auch gut so.

27. June 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal, Umfragen — Dieter Schlabonski @ 22:53

Schätzt mal, wieviele der kleinen weißen Pillen unten links, verpackt in die ansich schon viel zu großen Folienumhüllungen unten mitte, in dieser Packung waren.

amoclav.jpg

Die Auflösung steht in den Kommentaren, zusammen mit den drei Beiträgen, die tatsächlich einen Tip abgaben.

3. June 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 15:11

Okay, es ist wohl an der Zeit, daß wir uns dran gewöhnen, daß auf Geheiß von BP pro Tag etwa sechshundert Tanklastzüge voll Rohöl in den Golf von Mexico blubbern. Ist ja auch gar nicht so schlimm, bis jetzt sind die Benzinpreise ja noch einigermaßen stabil geblieben.

Die tollen Versuche, den Kram zu verstopfen, haben jedenfalls nicht funktioniert. Was ja kaum überraschen dürfte. Und auch die jetzt im Gange befindliche Zudeckelungsaktion erfüllt mich nicht mit Optimismus — wenn die jetzt schon als Ziel ansagen, “zumindest einen Teil” der Pampe auffangen zu wollen …

Bleiben, nachdem man die Atombombe als Lösungsoption offenbar nicht ernstnimmt (warum eigentlich, würde doch prima ins Bild passen?), als Hoffnung also die sogenannten Entlastungsbohrungen. Die sind in Kanada übrigens Pflicht, wogegen BP denn auch eifrig angeht. Klar, geht ja auch ohne, wie man im Golf von Mexico gerade schön sieht. Da werden die bis August fertig, heißt es — okay, das ist eine Terminansage von BP, also rechnen wir mal lieber noch ein paar Monate drauf. Schließlich kommt ja jetzt auch die Hurrikan-Saison, da geht das eh alles ein bißchen langsamer. Dafür wird die Pampe aber weiter geweht.

Beruhigend, daß wenigstens die riesigen Ölblasen unter Wasser nicht existieren. Öl ist ja schließlich leichter als Wasser, das kann also gar nicht sein. Sagt zumindest Tony Hayward von BP: “Das Öl ist an der Oberfläche. Öl hat eine etwa halb so große Dichte wie Wasser. Es will wegen des Dichteunterschieds an die Oberfläche steigen.” Wollen kann es ja viel, wenn man es nicht läßt. Und genau deswegen ist es ja auch guter Brauch, Ölteppiche mit Chemikalien zu besprühen, damit sie sinken: Aus den Augen, aus dem Sinn. BP macht es nur noch etwas geschickter: die kippen das Zeug direkt am Bohrloch dazu, so daß das Öl gar nicht erst zur Oberfläche kommt. Was da unten vorgeht, sieht man ja nicht. Daß die Chemikalien giftig sind, versteht sich von selber. Daß die Firma, die sie herstellt, zumindest teilweise BP gehört, auch.

Und was trotzdem oben ankommt, muß man ja nicht gleich fotografieren oder filmen deswegen. Da sorgen dann schon die Freunde in den Behörden für und verbieten Journalisten den Zugang zur Küste oder den Flug über die Ölteppiche. Soll ja alles schön sauber bleiben, gell?

Nebenbei hat Telepolis dann noch angemerkt (ganz runter scrollen oder alles lesen!), daß zum Beispiel in Nigeria völlig routinemäßig ähnliche Ölmengen in die Umwelt entfleuchen, ohne daß sich die halbe Welt drum einen feuchten Furz schert. Logisch, sind ja auch keine Strände in God’s Own Country betroffen, wen schert schon das Nìgerdelta?

Naja. So hat wenigstens auch BP nach Esso/Exxon (erinnert Ihr Euch noch an die Exxon Valdez?) und Shell (Brent Spar, anyone?) seinen Öl-GAU, und wir wissen endgültig nicht mehr, wen wir nicht boykottieren sollen. Aral gehört zu BP, sei mal vorsichtig angemerkt.

Beschließen wir das ganze mit dem neuen BP-Logo und -Slogan:
bp.jpg

(Das Logo ist geklaut von Dump.com.)

2. June 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Mit freundlichem Grinsen — Dieter Schlabonski @ 17:42

Na das hat uns ja gerade noch gefehlt. Nicht daß der Herr Koch Köhler nun der beste Präsident gewesen wäre, den dieses Land je gehabt hat (weit davon entfernt); aber ausgerechnet Zensursula von der Leyen, die Super-Mami, Angelas Kindchen, als neue Bundespräsidentin? Das ist doch wohl ein schlechter Witz.

Ursula von der Leyen, die sich stets als opportunistische Karrieristin hervorgetan hat, ist kein geistiger Leuchtturm für die Republik, sondern bestenfalls ein Teelicht.
(Telepolis)

Genauso wie Guido “wir sprechen hier Deutsch” Westerwelle als Außenminister. Oder Dirk “wir brauchen kein Entwicklungshilfeministerium” Niebel als Entwicklungshilfeminister.

Manchmal hab ich das Gefühl, die machen das mit Absicht.

Korrektur: Köhler heißt der Mann, Köhler, nicht Koch! Der Grinsekeks, nicht das Ekelpaket! Wie kann man die nur verwechseln. Ich bitte um Entschuldigung. Der Köhler war schon irgendwie niedlich. Zumindest seine Interpretation durch Urban Priol in “Neues aus der Anstalt” wird mir abgehen. Koch hingegen … nunja.

30. May 2010
Filed under: Allgemein, Wahnsinn im Alltag, Denk mal — Dieter Schlabonski @ 23:07

Es gibt doch noch Affären, die zumindest so verlaufen, daß man als Beobachter sich nicht ständig vors Hirn schlagen muß ob soviel geballter Inkompetenz, Unbeholfenheit und Selbstsucht.

Jörg Tauss, früher SPD, seit letztem Jahr dann Piratenpartei, ist wegen Besitzes von Kinderpornos zu 15 Monaten Knast auf Bewährung verurteilt worden. Darüber gibt es nix weiter zu sagen — er leugnet, das aus persönlichem Interesse getan zu haben, und ob der Richter oder ich ihm das glauben oder nicht, tut nix zur Sache. Was ich an der Affäre so gut finde, ist das, was dann passiert ist.

Nämlich hat ihn erstmal die Piratenpartei nicht rausgeschmissen, sondern ihm eine Chance gegeben, die Sache zu regeln — bis das Urteil rechtskräftig ist (er könnte ja noch in Berufung oder Revision gehen). Und dann ist aber er aus der Partei ausgetreten, ausdrücklich um selbige vor Diskussionen über seine Person zu schützen: “Wir müssen an den Infoständen über unsere Inhalte diskutieren können und dürfen nicht durch eine ‘Tauss-Debatte’ gelähmt werden. Aus diesem Grunde erkläre ich meinen Austritt aus der Partei.” Respekt, Herr Tauss. Und Respekt auch den Piraten. So soll es laufen, wenn es schon mal schiefgelaufen ist. Keine Vorverurteilung, keine Sesselkleberei. Schön, daß es sowas noch gibt.

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